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Die 10 Gebote, das Naturrecht, eine globale Ordnung, das Rad neu erfinden, von destruktiven zu konstruktiven Systemen wechseln. Einige Ideen und Gedanken dazu. Die heutigen Eliten werden solch Bemühen hassen aber ihre Systeme haben inzwischen ja auch alle hoffnungslos versagt.
***Planetares Regelwerk oder Planetares Grundgesetz*** (Entwurf)
Artikel 1 | Goldene Regel
1. Jedes Individuum lebt für die Gesamtheit der Menschenfamilie und dient so, je nach individueller Eignung und eigenem Wunsch des Individuums, beim gemeinsamen Bestreben der Menschenfamilie nach ewiger und gemeinsamer, kultureller, geistlicher, spiritueller, wissenschaftlicher, philosophischer, pädagogischer, physischer, psychischer, also menschlicher Entwicklung dieser unserer Menschenfamilie.
2. Jedes Individuum wird reifen und gedeihen.
Es gilt die Goldene Regel:
„Behandle Leben so, dass es ohne Schaden bleibt, so wie du selbst ohne diesen Schaden bleiben willst.“
2. Wird ein Individuum überführt gegen diesen Artikel zu wirken, so dreht sich die Goldene Regel und wird zum Gesetz der Ursache und Wirkung. Jedes Individuum kennt somit bereits vor einer negativen oder destruktiven Handlung gegen die Menschenfamilie oder der Gemeinschaft, die jeweils entsprechende Bestrafung durch die Gemeinschaft der Menschenfamilie. Die Höchststrafe ist ein Ausschluss aus der Menschenfamilie, womit ein Jeder auf sich selbst gestellt auch eine Chance zur Wiedergutmachung erhält oder eben an sich selbst scheitert, womit jeder zu seinem eigenen Henker wird.
Artikel 2 | Abstimmung, Entscheidung, Verantwortung
1. Jede Entscheidung, die die Menschenfamilie insgesamt, direkt oder indirekt betrifft, wird auch gemeinsam durch die Menschenfamilie in einer Abstimmung zu treffen. Unstimmigkeiten werden im gelebten, gemeinsamen Bestreben nach Artikel 1, durch Anerkennung zurecht vorgebrachter Einwände, einer gemeinsamen Lösung, in Richtung einer notwendigen Entscheidung und im Ergebnis einer vollständigen Abstimmung zugeführt. Abstimmen werden jene der Menschenfamilie, die informiert und Willens sind, sich an der Abstimmung zu beteiligen und Verantwortung zu übernehmen.
2. Jede Entscheidung der Menschenfamilie wird auf die Menschenfamilie positiv wirken ohne dabei Schaden für die Menschenfamilie, dem Individuum selbst und der Natur, welches über ein natürlich notwendiges Maß hinausgeht, zu verursachen.
Artikel 3 | Geltungsbereich und Beitritt/Austritt
1. Der Geltungsbereich erstreckt sich über den gesamten Planeten. Diese Oberste Direktive gilt als Planetares Grundgesetz, als rechtlicher Rahmen oder Fundament für alle Individuen, die das wünschen uneingeschränkt und ewig fort.
2. Jedes Individuum darf jeder Zeit dieser Obersten Direktive beitreten und somit selbige vollständig anerkennen und umsetzen. Ein Austritt ist ebenfalls jederzeit möglich.
3. Quid pro quo
Artikel 4
(verschoben auf Artikel 15)
Artikel 5 | Rechtssicherheit
Alle Verwaltungen, die für eine Gemeinschaft jeder Größe Regeln, Gesetze, Verträge oder Abkommen erlassen oder unterzeichnen, werden schriftlich wie mündlich immer von jedem menschlichen Individuum zu verstehen sein. Es gilt hier das geschriebene Wort.
Artikel 6 | Macht
Macht begründet sich immer auf sich selbst. Jedes Individuum erzeugt durch eigenes Tun seine Macht und diese Macht darf variieren und wird von anderen Individuen respektiert und genutzt. Die Mächtigen beschützen und fördern die Schwachen.
Macht verpflichtet.
Es gilt auch hier die Goldene Regel:
„Verletze niemanden, vielmehr hilf allen, soweit du kannst.“
Artikel 7 | Wissen
Der heilige Gral ist das Wissen, die Wahrheit und das Wissen um die Existenz der Wahrheit. Es gilt als das größtes Bestreben der Menschenfamilie einzeln und in der Masse Wissen anzueignen und jedem zur Verfügung zu stellen.
Wissen verpflichtet.
Es gilt auch hier die Goldene Regel:
„Verletze niemanden, vielmehr hilf allen, soweit du kannst.“
Artikel 8 | Universelle kosmische Konsequenz
1. Jedes Atom ist direkt oder indirekt von jedem anderen Atom und dessen Wirkung abhängig. Alles erhält seinen Platz und seine „Bestimmung“ im gesamten Gefüge. Atome bilden Lebewesen, Planeten, Sterne und Universen. Je größer oder massereicher ein Objekt, desto existentieller die Notwenigkeit seiner Existenz. Eine Grundfeste Regel der Natur, die Universelle kosmische Konsequenz. Je größer das Objekt, desto größer dessen Wirkung auf kleine Objekte. Insgesamt lassen sich daraus auch die Gesetze zur Ursache-Wirkung, der Wechselwirkung oder zur Kausalität ableiten.
2. Die Konsequenz dieses natürlichen Systems, ist ein universelles, kosmisches Netzwerk, das erhalten und genutzt werden darf.
3. Jedes Individuum, jedes Objekt nutzt die Geschwindigkeit, die im gegeben ist. So wie jeder Planet seine eigene Rotationsgeschwindigkeit hat, so hat auch jedes Individuum seine eigene Geschwindigkeit. Zeit wird weder geraubt noch manipuliert.
4. Dieser Artikel steht im absoluten Einklang mit den Artikel 1, 6 und 8 dieser Obersten Direktive.
Artikel 9 | Gesellschaftlicher Aufbau (alt Ewigkeitsklausel verschoben nach Artikel 10)
Der Aufbau einer Gesellschaft oder Gemeinschaft beginnt mit der Sippe, also drei familiäre Generationen, die die Grundlage bilden. Jede weitere Ebene wird darauf aufbauen und immer einen Bezug oder eine Greifbarkeit der zu verwaltenden Menschen gegenüber ihren Verwaltern einhalten. Die kleinste gesellschaftliche Gemeinschaft ist das verwaltete Dorf. Jeder kennt Jeden, eine Basis für Vertrauen und gemeinsamer, effizienter Entwicklung. Jede darauf aufbauende Ebene regelt die Zusammenarbeit zwischen der Ebene darunter ohne jedoch in alle Subebenen direkt auszugreifen. Je höher die Ebene und die daraus resultierende Macht und Verantwortung, umso Abhängiger werden die Verantwortlichen von den Ebenen darunter. Mit großer Macht entsteht große Verantwortung aber auch große Verführung. Daher verbleibt die eigentliche Macht in der untersten Ebene, dem Fundament, dem Dorf oder dem Stadtteil.
Artikel 10 | Ewigkeitsklausel
Die ersten 10 Artikel dieser Obersten Direktive gelten unveränderlich ewig fort.
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***Beispiele für einen gesunden Gesellschaftlicher Aufbau***
Artikel 11 | Dörfer und Gemeinden
Dörfer und Gemeinden bilden neben Stiftungen und Vereine die unterste und kleinste zu verwaltende Gemeinschaft nach der selbstverwalteten Sippe. Diese kleinsten verwalteten Gemeinschaften bilden die mächtigste Ebene in einer globalen Gemeinschaft. Diese bildet somit das Fundament einer gesellschaftlichen Pyramide. Auf dieser Ebene wird nach beliebiger Wahl ein Dorf- oder Gemeindemeister (Bürgermeister) aus der eigenen Mitte, gemäß Artikel 2 gewählt und eingesetzt oder wieder abgewählt und abgesetzt. Diese Gemeindemeister verwalten diese Dörfer und Gemeinden vollumfänglich und sind verantwortlich für den Aufbau, den Erhalt und der Förderung der in der Gemeinschaft lebenden Sippen, für den Schutz der Natur, den Aufbau einer gesunden, an Artikel 1 orientierten, Bildung und Erziehung der Nachkommen dieser Dörfer und Gemeinden. Die Stiftungen und Vereine, werden wie kleine Gemeinden ebenso verfahren. Die Gemeindemeister, Stiftungs- und Vereinsmeister erwählen aus ihrer Mitte den Bezirksmeister oder wählen diesen wieder ab. Innerhalb der untersten Ebene kommt den Stiftungen und Vereinen daher eine gewichtige Rolle zu, wobei sich selbige ebenfalls an Artikel 1 orientieren.
Artikel 12 | Bezirke oder Kantone
Die Bezirke können sich jederzeit in der räumlichen Ausdehnung, aufgrund des Selbstbestimmungsrecht der Individuen, verändern. Der Bezirksmeister wird durch die Gemeinschaft, gemäß Artikel 2, erwählt und eingesetzt oder wieder abgewählt und abgesetzt. Innerhalb dieser Bezirksebene regelt der Bezirksmeister die Organisation mit anderen Bezirken und beaufsichtigt alle Dorf- und Gemeindemeister.
Die Bezirksmeister erwählen aus ihrer Mitte den Landmeister oder wählen diesen wieder ab.
Artikel 13 | Länder (Nationen)
1. Die Länder werden an Bedeutung verlieren aber bestehen bleiben. Länder können sich jederzeit in der räumlichen Ausdehnung, aufgrund des Selbstbestimmungsrecht des Individuums oder entsprechend der Gemeinden und Bezirke, verändern. Die sich daraus ergebenden gesund fließende Grenzen, dienen der Regelung.
2. Der Landmeister wird durch die Bezirksmeister vorgeschlagen und durch die Gemeinschaft, gemäß Artikel 2, erwählt und eingesetzt oder wieder abgewählt und abgesetzt. Innerhalb dieser Landesebene regelt der Landmeister die Organisation mit anderen Bezirken und beaufsichtigt alle Bezirksmeister.
3. Die Landmeister erwählen aus Mitte der Mastermind (INTJ), der Urvölker (Kággaba/Kogi) und den kontinentalen Universalgelehrten den Kontinentalprädiktor oder wählen diesen wieder ab.
Artikel 14 | Kontinentalprädiktor und Kontinentalmeister
1. Die Kontinente fassen die geographisch darin liegenden Länder, gemäß der tektonischen Platten, großen Tälern, großen Gebirgen, großen Flüssen, großen Seen, Meeren oder Ozeanen zusammen, wobei auch die Varietät der Gattungen die Kontinente begründen können (bei Katastrophen bleibt der Menschenfamilie die betreffende Kontinentalebene intakt) und Selbstbestimmungsrecht weitgehend berücksichtigt wird. Diese Kontinente werden durch den Kontinentalprädiktor gesellschaftlich und kulturell geleitet. Der Kontinentalprädiktor trägt hier die höchste Verantwortung für die gesamte Kontinentalgemeinschaft.
2. Diese Kontinentalebene darf auch verwaltungstechnisch organisiert und geregelt werden. Diese Kontinentalmeister werden dann, angelehnt an Artikel 2, durch die Wahl der Landmeister aus dessen Mitte erwählt und ernannt oder wieder abgewählt. Die Kontinentalmeister regeln dann die Beziehungen zwischen den Ländern. Er trägt die Verantwortung für die Steuerung, Organisation und Regelung des gesamten Kontinents.
3. Die Entscheidungen und Maßnahmen der Dorf- und Gemeindemeister ihrer Dorf- und Gemeindegemeinschaft gegenüber sind unantastbar.
4. Beide Instanzen, der Kontinentalprädiktor und der Kontinentalmeister, werden in ihrer Dienstzeit kein zusätzliches Vermögen anhäufen. Sie werden durch die Gemeinschaft vollständig getragen, solange sie im Sinne der Gemeinschaft und im Sinne des Artikel 1 agieren.
5. Die Kontinentalmeister bilden gleichzeitig den Globalen Prius und regeln automatisch zusammen das gegenwärtige Zusammenleben aller Kontinente bis zum beginnenden Verantwortungsbereich der Landmeister.
Artikel 15 | Der Globale Prädiktor/Prior/Prius (ggfs. umformulieren und zurück nach Artikel 4?)
1. Der Globale Prädiktor bildet die Spitze der gesellschaftlichen Pyramide unserer Menschenfamilie. Er sorgt für die kulturelle und gesellschaftliche Ausrichtung der Menschenfamilie. Ein Globaler Prädiktor steht für den Speer der Germanen und erdet die Menschenfamilie. Der Prädiktor kennt die Vergangenheit und die Gegenwart. Er geht voran und schaut in voraus.
Wo kommen wir her?
Wer sind wir und was ist unsere Aufgabe?
Wo gehen wir hin?
2. Der Globale Prädiktor erhält Zugang zum Wissen der Menschenfamilie und wird somit zum Hüter der Wahrheit der Menschenfamilie. Er unterliegt ebenfalls der Goldenen Regel und wird vollständig durch die Menschenfamilie getragen, womit er gleichsam vollständig abhängig von der Menschenfamilie bleibt.
3. Die Kontinentalprädiktoren erwählen aus ihrer Mitte den Globale Prädiktor oder wählen diesen wieder ab.
4. Der Globalen Prius wird aus den bereits vorhandenen Kontinentalmeister gebildet.
Alle weiteren Verfassungen, Gesetze, Verordnungen, Verträge oder Abkommen werden auf dieser Ordnung konstruktiv aufbauen.
http://matrixhacker.de/goldenrule/
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