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Sessions dump of re:publica 2021
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"nid": "39546",
"title": "„Team Timster“: Medienwissen für Kinder und Erwachsene",
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"changed": "1619190145",
"status": "Accepted",
"short_thesis": "Die Mediennutzung von Kindern wandelt sich: Einige Eltern sehen die Digitalisierung mit großer Sorge, andere bringen Medien kreativ in den Familienalltag ein. „Team Timster“ ist das Medienmagazin von KiKA, rbb und NDR. Im Gespräch blicken Soraya Jamal, Tim Gailus (Moderation „Team Timster“), Steffi Warnatzsch-Abra, Robin Blase und Inka Kiwit (Redaktion „Team Timster“) auf die Herausforderungen von medienpädagogischer Bildungsarbeit, aktuelle Themen und Fragen.",
"description": "<p>Die Mediennutzung von Kindern wandelt sich fundamental: Einige Eltern sehen die Digitalisierung im Kinderzimmer mit großer Sorge, andere bringen Medien kreativ und fördernd in den Familienalltag ein.</p>\r\n\r\n<p>„Team Timster“ ist das plattformübergreifende Medienmagazin von KiKA, rbb und NDR. Gemeinsam mit Grundschüler*innen entdecken die Moderator*innen Soraya und Tim die Medienwelt. Wir fragen: „Wie kommt der Hacker in den Computer? Wie kommen Schauspieler*innen in den Film? Und wie kommt der Pixel ins Spiel?“.</p>\r\n\r\n<p>Unser Ansatz ist seit 2021 komplett neu. Wir sind durchgehend nutzer*innenorientiert: Die Kinder sind unsere Redaktion. Jede Folge wird durch eine Grundschulklasse, eine Schülerzeitungsredaktion oder einzelne Wünsche der Zuschauer*innen und Nutzer*innen bestimmt.</p>\r\n\r\n<p>Die Moderation der Sendung ist kein klassischer Presenter-Job: Soraya und Tim stehen im direkten Kontakt mit den Schüler*innen und tauschen sich mit ihnen zu aktuellen Fragen und Medieninteressen aus. „Es gibt leider kein Schulfach 'Apps &amp; Spiele', das über Möglichkeiten, Chancen – aber auch Risiken von (digitalen) Medien aufklärt“, erklären Soraya und Tim. „Also übernehmen wir das. Wir checken alle Gefahren, wir schauen hinter die Medien-Kulissen und beantworten die medialen Alltagsfragen.\"</p>\r\n\r\n<p>Im Gespräch blicken Soraya Jamal, Tim Gailus (beide Moderation „Team Timster“), Steffi Warnatzsch-Abra, Robin Blase und Inka Kiwit (Redaktion „Team Timster“) auf die Herausforderungen von medienpädagogischer Bildungsarbeit, aktuelle Themen und Fragen sowie ihre Erfahrungen mit dem KiKA-Medienmagazin.</p>\r\n",
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"title_text": "„Team Timster“: Medienwissen für Kinder und Erwachsene"
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"nid": "39548",
"title": "Die Regulierung Künstlicher Intelligenz (und anderer Algorithmen)",
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"status": "Accepted",
"short_thesis": "Die EU-Kommission will KI regulieren. Das ist gut, um Diskriminierungen zu verhindern und mehr Transparenz zu schaffen. Aber der vorgeschlagene Regulierungsansatz überzeugt nicht.\r\nDie Session beantwortet der Reihe nach folgende Fragen: \r\n- Was ist KI eigentlich? \r\n- Welche gesellschaftlichen Probleme bringt ihr Einsatz mit sich? \r\n- Stellen sich diese nur beim Einsatz von KI oder allgemen bei algorithmischen Entscheidungssystemen?\r\n- Wie will die EU / wie sollten wir jene regulieren?",
"description": "<p>Es gibt einige, viel diskutierte Fälle, in denen intransparente algorithmische Systeme (inkl. KI) diskriminierende Entscheidungen über Menschen treffen. Michael B. Strecker fasst die technischen Funktionsweisen dieser Systeme kurz einführend zusammen, um so die sich daraus ergebene Problematik verständlich darstellen zu können.</p>\r\n\r\n<p>Zahlreiche Organisationen, regierungsberatende Expertengremien und Staatenbündnisse haben bereits Vorschläge unterbreitet, wie eine \"KI-Regulierung\" aussehen könnte. So zum Beispiel die Datenethikkommission (10/2019) und zuletzt die EU-Kommission (04/2021).</p>\r\n\r\n<p>Michael B. Strecker möchte einen systematischen Überblick über die unterschiedlichen Bausteine einer künftigen Regulierung geben. Dabei behandelt er u.a. die Fragen:<br />\r\n- Was genau sollte reguliert werden? (Regulierungsobjekt)<br />\r\n- Wer genau sollte regulieren? (Regulierungssubjekt)<br />\r\n- Wann genau sollte die Regulierung einsetzen? (Regulierungszeitpunkt)</p>\r\n\r\n<p>Am Ende dieses Aushandlungsprozesses könnte eine Mischung aus staatlicher horizontaler Regulierung und sektoraler Selbstregulierung stehen. Aber vielleicht auch etwas ganz anderes. Im Anschluss an das Einführungsvideo möchte Michael darüber mit euch an einem 'virtual table' diskutieren.</p>\r\n",
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"Michael Benjamin Strecker"
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"nid": "39550",
"title": "JEDER MENSCH für neue Grundrechte in Europa!",
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"status": "Accepted",
"short_thesis": "Die Verfassungen Europas schweigen zu einigen der wichtigsten Fragen unserer Zeit: dem Schutz der Umwelt und der digitalen Selbstbestimmung, dem Schutz vor intelligenten Maschinen und vor Lügen in der Politik sowie zu menschenfeindlichen Lieferketten.\r\nBijan Moini wird im Interview mit Markus Beckedahl fünf Grundrechte (und ein neues Klagerecht) vorstellen, die das ändern sollen. Und erklären, wie wir sie Wirkichkeit werden lassen können.",
"description": "<p>Der Schriftsteller Ferdinand von Schirach veröffentlicht&nbsp;Anfang April ein kleines Büchlein, in dem er sechs neue Grundrechte für Europa vorstellt. Die&nbsp;Stiftung Jeder Mensch e.V., der Bijan Moini vorsteht, begleitet das mit einer Kampagne, um diese Grundrechte Wirklichkeit werden zu lassen.</p>\r\n\r\n<p>In dem Gespräch wird</p>\r\n\r\n<ol>\r\n\t<li>mit fünf der größten Herausforderungen unserer Zeit beginnen;</li>\r\n\t<li>begründen, warum das Schweigen der europäischen Verfassungen zu diesen Herausforderungen fatal ist;</li>\r\n\t<li>zeigen, was durch die vorgeschlagenen&nbsp;Grundrechte konkret besser werden könnte, wie sehr sie insbesondere die politische Gestaltungsmacht der Zivilgesellschaft stärken würden; und</li>\r\n\t<li>wie jeder Mensch dazu beitragen kann, dass die neuen Rechte auch tatsächlich in der Grundrechtecharta der Europäischen Union verankert werden, und wie dieser Prozess aussieht.</li>\r\n</ol>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n",
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"Bijan Moini",
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"title_text": "JEDER MENSCH für neue Grundrechte in Europa!"
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"nid": "39551",
"title": "Was hat Corona mit den Läden gemacht? 208 Läden seit Amazon, Google & Corona",
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"changed": "1618921129",
"status": "Accepted",
"short_thesis": "Hat Corona den Läden den Rest gegeben? 2021 - mitten in Corona - fotografiere und filme ich die 208 Läden erneut, die ich um 1998 für ein künstlerisches Projekt fotografierte. 2019 habe ich ich auf der re:publica davon berichtet: erstaunlich viele Läden konnte ich 20 Jahre nach 1998 noch finden. Aber wie ist das bei Corona? Meine Videos erzählen aber nicht nur vom Einkaufen, sondern auch von Wohnen, Verkehr, Atmosphäre in Stadt, Vorstadt und Dorf. Details: https://kunstgespraech.de/shops.html",
"description": "<p>Hat Corona den Läden den Rest gegeben? 2021 - mitten in Corona - fotografiere und filme ich die 208 Läden erneut, die ich um 1998 für ein künstlerisches Projekt fotografiert hatte. 2019 habe ich ich auf der re:publica davon berichtet: erstaunlich viele Läden konnte ich 20 Jahre nach 1998 noch auffinden. Aber wie ist das mitten in Corona?</p>\r\n\r\n<p>Die großen Probleme des Einzelhandels sind heute, 2021, offensichtlich. Strategien des Einzelhandels sind auch bei den von mir untersuchten 208 Läden zu erkennen. Die Probleme der Läden beginnen aber bereits in den 1960er Jahren. Diese Historie ist Teil meines Videos.</p>\r\n\r\n<p>1998 als Wendepunkt von Analog zu Digital: 1998 startete Amazon in Deutschland; 1999 kam Ebay, und 1998 startete Google seine Suchmaschine.</p>\r\n\r\n<p>Einige Läden wurden zu Wohnungen. Meine Videos erzählen nicht nur vom Einkaufen, sondern auch von Wohnen, Verkehr, Atmosphäre in Stadt, Vorstadt und Dorf. Meine Videos analysieren die Entwicklungen in Großstadt, Kleinstadt und Peripherie. Ich zeige typische Veränderungen und Beharrungen.</p>\r\n\r\n<p>Trifft mein überraschend positives Ergebnis von 2018 auch auf 2021 nach einem Jahr Corona noch zu? Wer es ganz genau wissen will, kann auf meiner Website nachlesen:</p>\r\n\r\n<p>https://kunstgespraech.de/shops.html</p>\r\n\r\n<p>und mir gerne eine Mail schreiben</p>\r\n\r\n<p>mail@kunstgespraech.de</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n",
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"Kirsten Kötter"
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"title_text": "Was hat Corona mit den Läden gemacht? 208 Läden seit Amazon, Google & Corona"
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"nid": "39552",
"title": "Nenn mich nicht - Wie Sprache und Rassismus zusammenhängen",
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"status": "Accepted",
"short_thesis": "\"Mulatte\", \"unterdrückt\", \"Fidschi\": Täglich erleben Menschen in Berlin und Brandenburg Rassismus ‑ auch in Form von Sprache. Die Video‑Reihe \"Nenn mich nicht\" von radioeins und rbbKultur hört ihnen zu. In jeder der neun Folgen spricht eine Person of Color eine Minute lang über ein Wort, das sie über sich selbst nie wieder hören will.",
"description": "<p>In der&nbsp;Videoreihe \"Nenn mich nicht\"&nbsp;haben sich&nbsp;radioeins und rbbKultur im #blackhistorymonth Februar mit&nbsp;Sprache und Rassismus beschäftigt. Wir zeigen ausgewählte Videos aus der Reihe&nbsp;und vertiefen das Thema&nbsp;in einem Talk mit Macher*innen und Ideengeber*innen (alle BPoC).</p>\r\n\r\n<p>Alle \"Nenn mich nicht\"-Videos:</p>\r\n\r\n<p>https://www.instagram.com/radioeins/guide/nennmichnicht/17859035705436701/</p>\r\n\r\n<p>Wie der öffentlich-rechtliche&nbsp;Rundfunk mit rassistischer Sprache umgeht, wurde in den vergangenen Monaten immer wieder kritisiert. Deshalb fragt unser Format: Wie wollen wir miteinander reden? Welche Worte sind akzeptabel, welche verletzen? Wer nimmt sich das Recht, welche Worte zu benutzen? Und um welchen Preis?</p>\r\n\r\n<p>Darüber diskutieren Menschen,&nbsp;die als People of Color selbst Rassismus-Erfahrungen gemacht haben und im journalistischen Bereich arbeiten. Sie geben Einblicke in den Entstehungsprozess&nbsp;der Videoreihe, in ihre Motivation,&nbsp;ihre Erlebnisse beim Dreh&nbsp;und die Rezeption des Projekts in Social Media.</p>\r\n",
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"Diane Arapovic",
"Yelda Türkmen",
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"Pune Jalilevand "
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"nid": "39554",
"title": "Politische Bildung: Begeistert \"die Jugend\" für Wahlen!",
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"short_thesis": "Der Wahl-O-Mat macht es vor, Open Source und Jugendring machen es nach – den Wahlkompass. Besonders die Kommunalwahl, zu der viele junge Menschen das erste Mal wählen dürfen, hat eine niedrige Wahlbeteiligung. Wir zeigen euch, wieso eine Kommunalwahl die beste Gelegenheit ist, Jugendliche für Politik zu begeistern; wie wir in Workshops so einiges über Politik lernen können und wie der OpenElectionCompass der Jugendarbeit und uns allen ein neues Werkzeug gibt, um Politik zugänglicher zu machen.",
"description": "<p>Schwerpunkt der Session wird die Förderung politischer Bildung bei jungen Erwachsenen / Erstwählenden&nbsp;mithilfe eines Wahlkompasses. Das freie Open Source-Projekt OpenElectionCompass entstand für die Kommunalwahl 2020 als Werkzeug für den Stadtjugendring Lüdenscheid. Von da fand das Tool seinen Weg zu anderen Jugendringen und etabliert sich derzeit als wertvolles Werkzeug sowohl für die Jugendarbeit&nbsp;als auch für die Politikwissenschaft. Wir werden das Projekt selbst kurz vorstellen, im Vordergrund steht aber der praktische Nutzen für die politische Bildung. Zu diesem Zweck laden wir – Julian Lagemann und Till Sanders – euch ein, unserem Dialog beizuwohnen. Julian ist stellvertretender Vorsitzender der Sportjugend und Vorsitzender des Kreisjugendring&nbsp;Steinfurt, Till ist durch und durch Start-up-Mensch, aber auch Entwickler des OpenElectionCompass und als Pfadfinder ebenfalls in der Jugendarbeit aktiv. Gemeinsam stellen wir zunächst allgemein das Konzept 'Wahlkompass' vor und befassen uns&nbsp;dann mit der Frage, wie wir Wahlkompasse für die politische Bildung in der Jugendarbeit nutzen können und berichten von unseren Erfahrungen. Zusätzlich laden wir alle Interessierten zu einer Off Stage Action ein, bei der wir gemeinsam Thesen für die bevorstehende Bundestagswahl entwickeln werden, damit wir alle die Gelegenheit haben, diese Erfahrung zu machen.</p>\r\n",
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"title_text": "Politische Bildung: Begeistert \"die Jugend\" für Wahlen!"
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"title": "Wie geht’s dem Internet? Die UNESCO Internet-Universalitäts-Indikatoren zur Lage in Deutschland",
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"status": "Accepted",
"short_thesis": "Zur Lage des Internets und der Digitallandschaft in Deutschland hat das Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut im Auftrag der Deutschen UNESCO-Kommission die UNESCO Internet-Universalitäts-Indikatoren angewendet. Der Anwendungsbericht zeichnet ein aktuelles Lagebild und gibt Handlungsempfehlungen für alle an der Entwicklung des Internets Beteiligten.",
"description": "<p>Das Internet ist nicht erst seit der COVID-19-Pandemie zentrales Element der Kommunikation, der Information und für viele Menschen ein wichtiger Teil ihres Lebens. Die große Bedeutung des Internets für unsere Gesellschaft ist verbunden mit der Verantwortung, das Internet so zu gestalten, dass es Menschenrechte achtet, offen und zugänglich ist sowie alle Menschen an der Entwicklung beteiligt sind.</p>\r\n\r\n<p>Die UNESCO hat mit den Internet-Universalitäts-Indikatoren ein Gerüst entwickelt mit dessen Hilfe die nationale Lage des Internets und der Digitalisierung erfasst werden kann. Mit dem Anwendungsbericht und den Handlungsempfehlungen liegen nun aktuelle Ergebnisse zur Situation in Deutschland vor (siehe <em>www.wiegehtsdeminternet.de</em>), die die Deutsche UNESCO-Kommission als Herausgeber und das Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut als Autor des Berichts vorstellen und mit Expertinnen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutieren möchten.</p>\r\n\r\n<p>Es sprechen:</p>\r\n\r\n<ul>\r\n\t<li>Dr. Regine <strong>Grienberger</strong>, Beauftragte für Cyberaußen- und Cybersicherheitspolitik, Auswärtiges Amt (Vorsitzende des Projektpanels zur Begleitung der Anwendung der Internet-Indikatoren)</li>\r\n\t<li>Prof. Dr. Wolfgang <strong>Schulz</strong>, Direktor, Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (Autor des Anwendungsberichts der Internet-Indikatoren)</li>\r\n\t<li>Geraldine <strong>de Bastion</strong>, Kuratorin Konnektiv Kollektiv GmbH (Mitglied des Projektpanels zur Begleitung der Anwendung der Internet-Indikatoren)</li>\r\n\t<li>Dr. Julia <strong>Pohle</strong>, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsgruppe Politik der Digitalisierung, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH (Mitglied des Projektpanels zur Begleitung der Anwendung der Internet-Indikatoren)</li>\r\n\t<li>PD Mag. Dr. Matthias C. <strong>Kettemann</strong>, LL.M. (Harvard), Forschungsprogrammleiter, Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (Autor des Anwendungsberichts der Internet-Indikatoren)</li>\r\n\t<li>Andreas <strong>Salz</strong>, Referent für Kommunikation und Information, Deutsche UNESCO-Kommission (Moderation)</li>\r\n</ul>\r\n",
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"Andreas Salz"
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"nid": "39560",
"title": "Booksprints: Gemeinsam lebendige Wissensressourcen schaffen",
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"short_thesis": "Ein paar Tage Zeit, ein Dutzend Expert*innen, ein Buch – Als Gastgeberinnen für Booksprints können Bibliotheken Plattformen bieten, um lebendige Wissensressourcen zu schaffen.",
"description": "<p>Die TIB in Hannover ist die weltweit größte Fachbibliothek für Technik und Naturwissenschaften. Wir möchten unsere Infrastruktur, unser Know How und unsere Methodenkompetenz teilen, um neue, lebendige Wissensressourcen entstehen zu lassen.</p>\r\n\r\n<p>Book Sprints sind ein Verfahren der agilen Wissensgenerierung und des Wissenstransfers, das ursprünglich im Bereich der Software-Dokumentation eingesetzt wurde. Es geht dabei um die systematische Überführung von individuellem Expertenwissen in strukturiertes Wissen – in Form digitaler oder gedruckter Handbücher, Dokumentationen oder Lehr-/Lernmaterialien.</p>\r\n\r\n<p>Ein paar Tage Zeit, ein Dutzend Expert*innen, ein Buch – das Open Science Lab der TIB zeigt in Book Sprints, welches Potenzial digitale Anwendungen für offenes wissenschaftliches Arbeiten bieten. Bei einem Book Sprint kommen mehrere Fachleute für einige Tage zusammen, um ein komplettes Fachbuch zu schreiben und zu veröffentlichen. Unter Führung erfahrener Book-Sprint-Moderator*innen verfassen die Autor*innen gemeinschaftlich die Kapitel, motivieren und inspirieren sich gegenseitig, können sich austauschen und direktes Feedback geben. So entstanden zum Beispiel die im Netz frei zugänglichen Ressourcen&nbsp; \"The Open Science Training Handbook\" und \"Krisenmanagement – Lehrbuch für den Öffentlichen Gesundheitsdienst\".</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><em>Diese Session wird präsentiert von unserem Partner&nbsp;<strong>Senatsverwaltung für Kultur und Europa</strong></em></p>\r\n",
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"Philip Schrenk"
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"nid": "39562",
"title": "Truth Detectives - a serious game for future OSINT Researcher",
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"short_thesis": "Truth Detectives—a new transmedia game—trains you how to use open sources in order to become a digital investigator. \r\nYou will learn how to use these tools and gather experience by reconstructing real–world cases of human rights violations, solving the puzzles piece by piece.",
"description": "<p>All around the world, human rights activists, journalists and lawyers collect evidence of&nbsp;human rights violations—helped by people on the ground. Using mobile devices to film&nbsp;and photograph their experiences, they become digital witnesses. Amateur videos of&nbsp;bombs exploding, people being abused or even shot dead, are distributed almost in&nbsp;real time via social media.</p>\r\n\r\n<p>The idea of ‘Truth Detectives—a very serious game’ is to send the users on missions&nbsp;to learn about the forensic work of researching evidence of human rights abuses on&nbsp;social media and other open sources. The tasks are based on investigations following&nbsp;real events to introduce the guidelines and tool kits of open source research and fact&nbsp;finding procedures. These brief sample investigations enable users to experience digital&nbsp;detective work for themselves. The storytelling is not focused on the moment of the&nbsp;crime itself, it instead concentrates on a post crime reconstruction of the events. The&nbsp;relevant question is: What happened?</p>\r\n\r\n<p>To watch or play the whole game prototype&nbsp;of Truth Detectives - a very serious game, we invite you to join&nbsp;this Off Stage event:&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Help us to make the OSINT Research community grow.</p>\r\n",
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"Anja Reiß",
"Raphael Perret"
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"title": "Art in the Age of Digitization: How New Digital Solutions Contribute to Building a More Equal Art World",
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"status": "Accepted",
"short_thesis": "The migration of art online is not just a consequence of the pandemic but also an opportunity to level the playing field. The art world is unequal in many facets. Womxn and people of color have been excluded from most of art history. Researchers and the public have limited access to art information. The new digital approach to Archiving and Catalogue Raisonnés is one way we can address some of these issues, as well as challenge the traditional analogue method of production.",
"description": "<p>New, socially-distanced ways of exploring and discovering art are in need more than ever. Online art platforms can host thousands of data entries on artists, artworks, events, and primary sources all vetted by a well-known authority. If Archives and Catalogue Raisonnés were available online, they would be a treasure trove for art professionals who rely on validated&nbsp;information and for those who like to explore our history and culture through art, without having to leave home. The migration of art online is not just a consequence of the pandemic but also an opportunity to level the playing field for womxn, people of color, researchers, and art enthusiasts.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Some of the questions we will be addressing are:&nbsp;Why is it important to write your own history as an artist? What role does digitization play in solidifying an artist’s legacy and what tools do we need to accomplish this? How does Digital Archiving and Catalogue Raisonné creation contribute to the recognition of artists of all backgrounds? How do we create more transparency in the art world by supporting equal access to art-information?</p>\r\n\r\n<p>The new <em>digital</em> approach to Archiving and Catalogue Raisonné projects is one way we can address some of these issues, as well as challenge the traditional analogue method of production. For this Lightning Talk we propose to discuss a current solution for realistic Digital Archive and Catalogue Raisonné production, as well as the steps you need to take for successful CR completion. This will include talking about more reliable processes for vetting artworks and linking facts to primary sources.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Whether it's socially, practically, or historically, the digitization of art information is changing the landscape for artists, researchers, and institutions in many ways. Digital Archiving and Cataloguing not only allow projects to remain up to date and be corrected, it's a critical chance to rewrite history, and ensure that the undervalued artists of today are celebrated in the future.</p>\r\n",
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"Amalia Mourad Korczowski"
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"title_text": "Art in the Age of Digitization: How New Digital Solutions Contribute to Building a More Equal Art World"
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"nid": "39566",
"title": "Creative Collaboration with AI",
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"short_thesis": "Later this year Silbersalz Science and Media Festival (Halle Saale) is collaborating with Lunar Ring (part of the Cyber Valley Initiative, Europe's largest research cooperation in the field of artificial intelligence) to present a four day programme of live arts activities that will be co-created in real time by an AI. \r\nJoin one of the curators of the Silbersalz in conversation with Dr Johannes Stelzer from Lunar Ring to discuss the opportunities afforded through human AI creative collaboration.\r\n",
"description": "<p>The collaboration between Lunar Ring and Silbersalz will take place in Septemeber as part of the annual festival in Halle (Saale). The installation will pop up in the city for four days during which the Lunar Ring AI system will collaborate with dancers, musicians, storytellers, activists and the public in a series of programmed events.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>In this lightning talk Dr Johannes Stelzer will speak about the technology itself and the creative experiments and collaborations he has conducted to date. Then we will speak about the plans for our collaboration and explore some of the opportunites and challenges that we see for the installation.</p>\r\n\r\n<p>Silbersalz:&nbsp;https://www.silbersalz-festival.com/en/node/2<br />\r\nLunar Ring:&nbsp;http://www.lunar-ring.ai/&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Please see the attached video for more details on the science behind the piece.</p>\r\n",
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"Tom Millen",
"Johannes Stelzer"
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"title": "Konzerthaus Berlin digital - Wir sind gekommen um zu bleiben!",
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"short_thesis": "Die Corona-Krise trifft uns als Berliner Kulturinstitution hart. Um trotzdem mit unserem Publikum in Kontakt zu bleiben, haben wir viele Angebote in den digitalen Raum verlagert. Dazu zählt das Online-Angebot \"#konzertZUhaus\" genauso wie die interaktive Komposition in VR \"Umwelten\" und unser Kanal auf Twitch, der im April startet. Wir sind mittendrin im digitalen Transformationsprozess und werden diese Kanäle - neben den klassischen Veranstaltungen bei uns im Haus - weiter nutzen.",
"description": "<p>Im Konzerthaus Berlin finden normalerweise rund 600 Veranstaltungen pro Saison statt. Seit März 2020 sind wir nun aufgrund der Corona-Maßnahmen fast durchgehend geschlossen. Diese Situation zwang uns zum Umdenken und zur Neuausrichtung. Innerhalb von kurzer Zeit entwickelten wir unser Online-Angebot #konzertZUhaus, bei dem viele Orchestermitglieder wie auch Mitarbeiter*innen des Hauses ihre Ideen einbrachten und umsetzten. So entstand - und entsteht immer noch - ein Potpourri aus verschiedenem Content: von der MitMachMusik für Kinder über Einblicke hinter die Kulissen des Hauses bis zum groß produziertem Live-Stream. Für uns die Möglichkeit, auch weiterhin auf Augenhöhe mit unserem Publikum zu bleiben.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Die Corona-Zeit hat die digitalen Transformationsprozesse, die bei uns schon vorher angelegt waren, beschleunigt und verstetigt. So konnten wir bereits aus Erfahrungen mit digitalen Anwendungen, wie z.B. unserer App \"Virtuelles Quartett\", die sehr viel positive Resonanz bekommen hat, lernen und Projekte erfolgreich weiterentwickeln. Darunter fällt die interaktive Komposition in VR \"Umwelten\", die wir Ende 2020 fertig gestellt haben, genauso wie das Projekt \"Orchesterbox\", wo die Musikvermittlung für Grundschulkinder im Vordergrund steht. Im April startet unser Twitch-Kanal, im Herbst findet eine hybride Veranstaltungsreihe unter unserer Federführung statt. Weitere Projekte sind in Planung. Diese Zeit nimmt uns ohne Zweifel viel von unseren Möglichkeiten und wir alle wollen wieder das lebendige Konzerthaus und das Treiben am Gendarmenmarkt zurück, aber sie zeigt uns auch, dass wir auf dem richtigen Weg sind und es viel Platz und Potential gibt, den digitalen Raum nachhaltig zu nutzen, um neue Zielgruppen zu gewinnen und alte zu halten. In diesem Sinne sind wir als Berliner Kulturinstitution ein gutes Beispiel, wie dieser digitale Wandel erfolgreich stattfinden und wie man sich auch in großen Strukturen ein wenig neu erfinden kann. Wir sind gekommen, um zu bleiben!&nbsp; &nbsp;</p>\r\n",
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"title": "Ende und Anfang – Trauer im virtuellen Raum",
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"short_thesis": "Wir glauben, dass Trauer im virtuellen Raum eine ortsunabhängige Alternative ist.\r\n\r\nDas Ende einer geliebten Person ist in dieser Zeit schwieriger denn je. Wir können uns oft weder von den Menschen verabschieden noch menschliche Nähe zulassen. Physische Räume werden durch virtuelle ausgetauscht. Der Clip ENDE UND ANFANG stellt die Frage, ob das der Anfang einer neuen Trauerkultur in einer immer digitaler werdenden Gesellschaft sein könnte. ",
"description": "<p>Ist das das Ende?</p>\r\n\r\n<p>Wir arbeiten an einem virtuellen Abschieds- und Erinnerungsraum, der für alle mit einem internetfähigen Endgerät zugänglich, transparent und einfach gestaltet werden soll. Scheinbar wird der Schrei nach einer digitalen Lösung im Umgang mit Tod und Trauer in Zeiten der Pandemie plötzlich lauter. Doch ist das nicht ein generelles Problem? Denn aufgrund von großen Distanzen, aus gesundheitlichen oder gar finanziellen Gründen können wir uns nicht so von einen geliebten Menschen verabschieden, wie wir es möchten.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Wir befinden uns in der Meantime.</p>\r\n\r\n<p>Es ist vielleicht gerade nicht der spaßigste Teil unseres gesellschaftlichen Daseins, allerdings findet ein Umbruch statt. In unserer Gesellschaft erhöht sich die Bereitschaft, für verhinderte Menschen eine alternative Abschiednahme einer verstorbene Person zu ermöglichen. Daran haben wir zuvor nicht gedacht. Es war vielmehr zu schwer, zu kompliziert, zu unkonform.</p>\r\n\r\n<p>Das ist der Anfang!</p>\r\n\r\n<p>Im Fokus steht der Austausch und die Interaktion von Freund*innen und Familie einer verstorbenen geliebten Person. Wir werden als Avatare dargestellt, welche die Lebenswelten der Verstorbenen erkunden können und die Geschichte jeder einzelnen Person nochmal aufleben lassen. Dieser Clip soll keinen Anspruch an Vollständigkeit haben, sondern ein Anstoß für Diskussionen in unserer Gesellschaft sein. Was brauchst du in einem virtuellen Raum, um deiner Trauer und Erinnerung Ausdruck zu verleihen?</p>\r\n",
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"title": "Exponential Climate Action",
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"short_thesis": "In the mean time, global greenhouse gas emissions dropped by 7% because of lockdowns. This drop is significant, even higher than the emissions drop during the Second World War. In fact, this is how the emissions drop should be in an annual basis, if we were to achieve the Paris Agreement target. Regretfully, the emissions are now rebounding. How can we sustain this emissions drop and continue reducing further? Exponential Climate Action - is the answer. ",
"description": "<p>The world is at the verge of crossing dangerous climate tipping points, like completely&nbsp;losing summer ice in the Arctic Sea and slowing or completely shutting&nbsp;down the&nbsp;Gulf Stream. Risks of crossing these tipping points are manifested in many actual events, like the ongoing&nbsp;COVID-19 pandemic. Although brought social lives and a large part of the global economy close to closure, COVID-19 offered tremendous opportunities for halting climate destabilisation. Global greenhouse gas emissions dropped by 7% just within a year, which is the largest drop in the century. More importantly, the pandemic drove several social changes that were previously thought impossible, such as frequent remote meetings and historical decrease in passenger flights. However, the emissions are rebounding again and we are trying to go back to the old normal - business as usual. It is high time for acting exponentially following a \"Carbon Law\" - peaking emissions now and then&nbsp;halving every decade through to 2050, by when the major sectors should be decarbonised if we want to stand any chance of achieving the Paris Agreement targets. We have scaleable and market ready solutions for this, all we have to do is to implement them. It's time that we stop waiting for the political leaders to solve this existential problem and every individual, particularly communities around the world step up and drive Exponential Climate Action.</p>\r\n",
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"title": "Wie wir mit Gebärdensprache Social Media verändern",
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"short_thesis": "Was passiert, wenn man Barrierefreiheit nicht als Notwendigkeit, sondern als Inspiration betrachtet? Erst die Arbeit in einem inklusiven Team hat dazu geführt, dass wir mit dem funk-Format Hand drauf Erfolg hatten. Wir sprechen deshalb darüber, warum wir mit der 1. Staffel scheiterten und was es wirklich bedeutet, wenn gehörlose und hörende Menschen zusammen an einem Format arbeiten. ",
"description": "<p>Untertitel, Audiodeskription, Gebärdensprach-Übersetzung: Sind die Punkte erfüllt, ist man vorbildlich barrierefrei – oder? Die Entwicklung eines Formates, das speziell von gehörlosen Menschen konsumiert werden soll, hat gezeigt: Es braucht solche Vorgaben für Medien. Aber es braucht auch noch mehr. Zumindest, wenn man die Bedürfnisse des Publikums ernst nimmt. Als Medienmacher*innen mussten wir mit der 1. Staffel scheitern, um zu begreifen, dass es den Willen braucht, nicht nur an Inklusion zu denken, sondern inklusiv zu arbeiten.</p>\r\n\r\n<p>Mit einem Team aus gehörlosen und hörenden Menschen haben wir die Herausforderung angenommen. Der Erfolg des Formates zeigt: Wir haben die Herausforderung gemeistert. Der Alltag in der Redaktion zeigt: Es warten jeden Tag neue Herausforderungen, die gelöst werden müssen - und oft nur dank der digitalen Welt gelöst werden können.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>In unserem Lightning Talk möchten wir diskutieren, warum es so eine Hürde ist, den Schritt hin zu einer inklusiven Redaktion zu wagen. Wieso aber gerade das zum Erfolg führt. Und woran wir noch heute in einem inklusiven Team scheitern. Das wird auch unser Talk selbst aufzeigen. Die beiden Speakerinnen können sich nicht verstehen. Das heißt, dass ein*e Gebärdensprach-Dolmetscher*in dabei sein muss.&nbsp;Die Situation bildet den Redaktionsalltag ab, der sich zwischen verschiedenen Sprachen, Kulturen und Lebensrealitäten&nbsp;bewegt.</p>\r\n\r\n<p>Zu den beiden Speakerinnen:&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Iris Meinhardt ist seit ihrer Geburt taub. Sie hat nach ihrem Politikstudium ein Volontariat beim Bayerischen Rundfunk gemacht und ist nun&nbsp;Presenterin beim funk-Format “Hand drauf”. Dort beantwortet sie die Fragen, die sich speziell gehörlose Menschen stellen.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Pia Billecke ist hörend. Sie arbeitet als Redakteurin in der WDR@funk-Redaktion und bei der&nbsp;Formatentwicklung zum ersten Mal Kontakt zu gehörlosen Menschen gehabt. Durch das Projekt ist ihr bewusst geworden, wie bereichernd die vielfältigen Lebenswelten der Teammitglieder für die Arbeit in der Redaktion sind.</p>\r\n",
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"title": "Napster, iTunes, Spotify und die Plattformisierung der Welt",
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"short_thesis": "In der Zwischenzeit sind Plattformen noch viel mächtiger geworden. Kaum eine Branche hat so sehr von Corona profitiert, wie die Digitalkonzerne. Das ist kein Zufall. Die Dialektik von Zusammenbruch und Erschaffung neuer Ordnungen ist das Erfolgsrezept der Plattformen. Alles begann mit Napster und dem Kollaps eines Geschäftsmodells. Um zu verstehen, warum wir sind, wo wir sind, soll die Musikindustrie uns als Linse dienen, mit der wir die Macht der Plattformen sezieren.\r\n",
"description": "<p>Eine ehrliche Geschichte der Plattformisierung muss bei Napster beginnen. Napster war nicht nur der spektakuläre Kontrollverlust der Musikindustrie, den wir heute erinnern, sondern der erste Schritt in eine neue Gesellschaftsordnung. Die Musikindustrie war das erstes Opfer der Digitalisierung, sie ist aber auch ihre erste Überlebende. Sie stand am Rand des Abgrunds und heute feiert sie mit Spotify und Co. neue Rekordgewinne. Doch auf dem Weg dorthin ist kein Stein auf dem anderen geblieben.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Was mit der Musikindustrie passierte, passiert gerade mit der ganzen Gesellschaft. Unsere Prozesse laufen ins Leere, unsere Erwartungen werden untergraben und unsere Institutionen unterhöhlt. Doch anstatt in einer Anarchie finden wir uns als Subjekte eines neuen Regierens wieder. Kaum wahrnehmbar lenken Plattformen unsere Handlungen, definieren unsere Entscheidungsräume und suggerieren uns dabei eine neue Form von Stabilität und Verlässlichkeit.</p>\r\n\r\n<p>In meinem Talk möchte ich die Metamorphose der Musikbranche von Napster über iTunes bis Spotify nachzeichnen und dabei erklären, wie die Macht der Plattformen funktioniert, wie sie uns alle im Griff hat und was wir tun müssen, um uns aus ihren Fängen zu befreien, oder sie sogar für unsere Zwecke einzusetzen. Der Talk basiert auf meinem neuen Buch: Die Macht der Plattformen - Politik in Zeiten der Internetgiganten.</p>\r\n",
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"title": "Was hat Corona je für uns getan? Digitalisierung von Bildung und Kultur",
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"short_thesis": "Wir möchten gelungene Beispiele aus Bildung und Kultur vorstellen, die die Pandemie hervor gebracht hat. Häufig standen im Zentrum der Debatten des letzten Jahrs Schule und was dem Bildungssystem nicht gelang. Doch sind auch zahlreiche Dinge neu erprobt und möglich geworden, die vor Corona undenkbar gewesen sind. Im Feature stellen wir gelungene Beispiele im Gespräch mit Expert*innen vor. Im Fokus sind dabei: vorproduzierte Inhalte, Distanzlernen, Digitale Räume und Social Media.",
"description": "<p>Die Pandemie hat den Bildungsbereich vor Herausforderungen gestellt, aber auch neue Ideen hervorgebracht und technische Lösungen zu inhaltlichen Fragen geliefert und umgekehrt.<br />\r\n<br />\r\n4 Themen sind im Fokus:</p>\r\n\r\n<ol>\r\n\t<li><strong>Vorproduzierte Inhalte: </strong>Inputs, werden jetzt vorproduziert: Vorträge, Tutorials oder Livedemos. Inhalte werden redigiert, verdichtet und visuell gestaltet. Sie können abgerufen und weitergenutzt werden. Und als OER stehen sie für ein breites Publikum bereit.</li>\r\n\t<li><strong>Distanzlernen: </strong>In und außerhalb von Schule muss Lernen neu gedacht werden. Offene Tools halten Einzug, Kollaboration wird großgeschrieben und überkommene Einstellungen müssen überdacht werden. Dabei darf die Frage der Präsenz und Beziehungsarbeit nicht vernachlässigt werden. Das fordert neue Methoden und Medienbildung als Querschnittsthema.</li>\r\n\t<li><strong>Digitale Räume:&nbsp;</strong>Eine einfache Übersetzung von analogen Formaten ins Digitale funktioniert nicht. Doch wie können in digitalen Räumen Sinne angesprochen und Emotionen hervorgerufen werden, wenn das Haptische wegfällt? Wir stellen immersive Vermittlungsformate, gute Tool-Mixes sowie&nbsp;Gemeinschaftserfahrungen in auditiven Räumen vor.</li>\r\n\t<li><strong>Social Media</strong>: Mit den Lockdowns fielen Kulturschaffende anfangs in Schockstarre, zeigten sich aber zunehmend&nbsp; kreativ: digitale Formate von jungen Menschen auf Social Media wurden mit Lust erkundet. Kultur&nbsp; als Role Model für Fragen gelungener Bildung! Wir stellen starke Showcases und ihre Macher*innen vor. Zeigen wie Social Media als Ort für Partizipation, Selbstwirksamkeit&nbsp; und Inspiration genutzt werden.</li>\r\n</ol>\r\n\r\n<p>Wir werden Kurz-Interviews mit den Expert*innen drehen, ausserdem werden die Expert*innen von mediale pfade das Ganze einordnen.<br />\r\n&nbsp;</p>\r\n",
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"Katrin Hünemörder",
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"title": "Open Discourse | Wir wissen, was ihr letzten Sommer gesagt habt",
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"short_thesis": "In den Archiven des Deutschen Bundestags liegt eine über 70-jährige Geschichte von Reden, Diskussionen und Reaktionen von Politiker:innen im Deutschen Bundestag. Über 500.000 Seiten gesprochener, dokumentierter Wörter, die politische Positionen und Ansichten prägten und darstellten. An der Schnittstelle zwischen Daten- und Politikwissenschaft zeigt euch das Team von Open Discourse welche Analysen mit dem Datensatz der Protokolle möglich sind. Data Science am Herzen der deutschen Demokratie.",
"description": "<p>Als erste detaillierte, umfassende und maschinenlesbare Aufbereitung jedes jemals gesprochenen Wortes in den Parlamentssitzungen des Deutschen Bundestages seit 1949 erleichtert die Datenbank von opendiscourse.de den Zugang zu den über 800.000 Reden und ermöglicht eine strukturierte Stichwort- und Themenrecherche auf der Grundlage des Gesagten von Politiker:innen, Koalitionen und Positionen.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>In unserem Vortrag werden wir erklären, mit welchen Methoden wir die verschiedenen Formate der parlamentarischen Verfahren (einschließlich des vielleicht längsten Regex-Musters, das die Welt gesehen hat) aufgebrochen haben und welches Potenzial das Handwerk Data Science an dieser Stelle für Wissenschaftler:innen, Journalisten:innen und Bürger:innen entfaltet.&nbsp;&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Wir geben wir einen Überblick über interessante Erkenntnisse aus 70 Jahren parlamentarischen Diskurs in Deutschland und zeigen außerdem, welche anderen Fragestellungen mit dem Datensatz nun empirisch untersuchbar sind:</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<ul>\r\n\t<li>Wie hat sich der politische Diskurs in den letzten 70 Jahren verändert?</li>\r\n\t<li>Wie ist die thematische Nähe der Politiker:innen zueinander?</li>\r\n\t<li>Wie hoch ist der relative Anteil von Frauen und Männern, die von den verschiedenen Parteien sprechen?</li>\r\n</ul>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Open Discourse ist ein Projekt an der Schnittstelle zwischen Data Science und Politikwissenschaft und demokratisiert den Zugang zum politischen Diskurs.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Wir holen den Bundestag ins 21. Jahrhundert und möchten gemeinsam mit anderen Partner:innen und Ideengeber:innen, deutsche Parlamente dauerhaft öffnen und transparenter nachverfolgen können.</p>\r\n",
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"title": "Partizipation vs Pandemie: Ein neues Konzept für die Jugendbibliothek der ZLB",
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"short_thesis": "Die Jugendbibliothek der ZLB braucht endlich ein neues Konzept - bedürfnisorientiert und partizipativ, nicht nur für, sondern mit den Jugendlichen. Während der Pandemie ist das gar nicht so einfach...",
"description": "<p>Nach 10 Jahren braucht der Jugendfreizeitbereich der Zentral-und Landesbibliothek Berlin ein neues Konzept - orientiert an den Bedürfnissen der Jugendlichen, ihren divers ausgestalteten Lebenswelten und den Herausforderungen einer intensiven Phase der Persönlichkeitsentwicklung und Identitätsfindung. Unser Ziel: Wir, die ZLB, möchten den Jugendlichen Berlins ein starker Partner im Erwachsenwerden sein und ihnen einen Ort zum Mitmachen und Mitgestalten bieten. Anfang 2020 haben wir damit angefangen, die Jugendlichen vor Ort in unser Vorhaben einzubinden. Eine öffentliche Pinnwand lud dazu ein, Ideen zu teilen und Wünsche zu äußern. Als nächstes haben wir kurze Befragungen gestartet, was auch anfangs gut klappte, denn in den Winter- und Frühjahrsmonaten sind wir durch die Prüfungsphasen immer außerordentlich gut besucht - doch dann kam uns die Pandemie dazwischen... Zeitweise mussten wir komplett schließen, dazwischen gab es verschiedene Phasen der Öffnung, aber ein Aufenthalt zum Treffen, Lernen und Spaß haben, so wie früher war bis heute nicht mehr möglich. Viele Jugendliche haben wir momentan daher nicht bei uns zu Besuch... Wie geht's nun weiter? Wie können wir unserer eigenen Prämisse gerecht werden und die Jugendlichen in den Prozess der Neukonzeption einbeziehen, wenn wir sie gar nicht mehr erreichen?</p>\r\n\r\n<p>Mareen Reichardt stellt die bisherige Konzeptarbeit kurz vor und lädt anschließend zum Austausch ein.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><em>Diese Session wird präsentiert von unserem Partner&nbsp;<strong>Senatsverwaltung für Kultur und Europa</strong></em></p>\r\n",
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"title": "Access to Creative Philosophy with Public Libraries in Parisian Parks",
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"status": "Accepted",
"short_thesis": "In Paris, France, public libraries have invited me to conduct outdoor creative philosophical workshops for children for the event Libraries Beyond The Walls. Since 2015, every summer with librarians we have reached out to the young generation in parks and public gardens.\r\nMy anthropological talk will explain how a municipal cultural policy that involves private educational initiatives can multiply access to books, digital tools, critical thinking, creativity, and democracy in a big city.\r\n",
"description": "<p><strong>Access to Creative Philosophy with Public Libraries in Parisian Parks</strong></p>\r\n\r\n<p>In Paris, France, public libraries have invited me to conduct outdoor creative philosophical workshops for children for the event Libraries Beyond The Walls. Since 2015, every summer with librarians we have reached out to the young generation in parks and public gardens.</p>\r\n\r\n<p>My anthropological talk will explain how a municipal cultural policy that involves private educational initiatives can multiply access to books, digital tools, critical thinking, creativity, and democracy in a big city.</p>\r\n\r\n<p>In The Mean Time, this French concept of Libraries Promote Access in parks and public gardens can be reproduced all over the world to empower children. Last year at the peak of COVID19, Libraries Beyond The Walls was one of the few public events to be maintained in Paris.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>As an anthropologist and founder of MOSHI, an educational nonprofit organization, I designed creative philosophical workshops for this yearly event. In their outdoor playgrounds, children can read books, discuss philosophical notions, and use digital tablets to create their own stories.</p>\r\n\r\n<p>From my participant observation, analyzed through the scope of political anthropology, I will explain how Libraries Beyond The Walls event has evolved in the last six years. From a municipal cultural policy that started with librarians to promote reading among the Parisian young population, to collaboration with private educational nonprofit organizations, to the participation of daycare centers that bring children to attend outdoor philosophical workshops.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Is this event a success? Yes, it is. Citizens can work together in different neighborhoods to educate children on democratic practice. It allows bringing back philosophy to its roots: the public space.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><em>Diese Session wird präsentiert von unserem Partner&nbsp;<strong>Senatsverwaltung für Kultur und Europa</strong></em></p>\r\n",
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"title": "No Digital Rights if You Are Marginalized in India",
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"short_thesis": "India's biometrics ID -- Aadhaar -- might be the most unique and the largest of such programmes in the entire world but its use for public welfare has led to massive exclusion of marginalised communities. Not a single one of the 200+ indigenous languages of India is used to provide information about Aadhaar, a programme that deals with many digital rights areas such as privacy, data protection, surveillance, and most importantly, a fundamental right -- right to life.",
"description": "<p>The <em>Adivasi</em>s who are predominantly the indigenous groups constitute 8.6% of India's 1.31 billion&nbsp;total population, and they speak more than 200 languages.&nbsp;During the production of the 2021 documentary \"MarginalizedAadhaar\", I interviewed elders from&nbsp;different Adivasi groups and other&nbsp;communities that speak languages without official recognition. It has been widely discussed how Aadhaar's original design drifts away from a digital ID to add function creeps, but much less is known about the success with massive enrolment of Aadhaar. In my feature talk, I will be elucidating the issues with&nbsp;lack of access to digital literacy and how that such issues are directly responsible to create, what prominent human rights advocate Dr Usha Ramanathan calls, a \"techno-utopia\".</p>\r\n\r\n<p>Adivasis and many other minority-language speakers have long been discriminated in India which has led&nbsp;to a skewed literacy rate. For instance, Adivasis have a literacy rate slightly above 40% in contrast&nbsp;to almost double the rate when it comes to the average literacy rate of India. The literacy rate of Adivasi women is less than 40%. While privacy is guaranteed as a fundamental right in India since 2017, there is hardly much effort for improving the&nbsp;literacy about the same. Aadhaar as a centralised database is used for authentication for providing ration, subsidised food grains, and even relief in places during government-imposed lockdown to fight&nbsp;COVID-19.</p>\r\n\r\n<p>I plan to showcase select field recordings with some of the interviewees from the film archival&nbsp;to illustrate key findings around literacy of digital rights. I&nbsp;would also draw parallels on the need of&nbsp;proactive literacy for digital rights and marginalisation based on the gaps that are highlighted in the film -- the entire film will be available for screening at re:ublica.</p>\r\n",
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"Subhashish Panigrahi"
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"title": "Vermessung der deutschsprachigen Twittersphäre",
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"short_thesis": "Die bisher umfangreichste Untersuchung der deutschsprachen Twittersphäre wird erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Erfahren Sie was sie noch nie über Twitter wissen wollten. Wie viele Twitteraccounts posten deutschsprachige Tweets? Zu welchen Uhrzeiten? Mit welchen Hashtags? Welche URLs? Und wie sind die Accounts miteinander vernetzt?",
"description": "<p>Nach meinen Vorträgen zu Twitter-Trollen #Trollfeuer, Twitter-Bots #keinBot, Twitter-Empörungswellen #Wutlupe und Twitter Trending Topics geht es dieses Mal um die deutsche Twittersphäre in ihrer Gesamtheit.</p>\r\n\r\n<p>Bei meinen Analysen zu einzelnen Themen auf Twitter hat mir immer eine Grundgesamtheit gefehlt. Ich konnte die Tweet- und Accountvolumen zwischen den Themen vergleichen, aber ich konnte nie sagen, wie groß der Anteil der gesamten Twittersphäre war, der sich an einem Thema beteiligt hat. Es gibt erste Studien, die versucht haben diese Grundgesamtheit zu erfassen. Auf diesen aufbauend habe ich eine eigene Methode entwickelt, um die deutschsprachige Twittersphäre möglichst vollständig zu erfassen.</p>\r\n\r\n<p>Ich habe über einen längeren Zeitraum alle deutschsprachigen Tweets gesammelt, um die eingangs gestellten Fragen zu beantworten. Weitere Fragen können gerne per Twitter @Luca oder per Mail hallo@lucahammer.com eingesandt werden.</p>\r\n",
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"title": "Virtuelles Kongresszentrum The Oasis - Minetest in den Lernraum!",
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"short_thesis": "Game-based Learning greift das hohe Motivations- und Lernpotential von Spielen auf, um für Neues zu begeistern und mit Spaß an der Lösung von Problemen zu arbeiten. In Minetest treffen wir uns Off Stage im virtuellen Kongresszentrum The Oasis. Neben vielen Informationen und Beispielen zu Minetest in der Bildung erwarten dich interaktive Angebote.",
"description": "<p>In Minetest startest du mit deinem Avatar in unserem virtuellen Kongresszentrum <em>The Oasis</em>. Auf dem Minetest-Server des Landesmedienzentrums begrüßen dich deine Hosts Stephanie,Tom, Chris und Fabian in den neu gestalteten convention areas. Neben vielen Informationen und Beispielen zu Minetest in der Bildung erwarten dich interaktive Angebote. Jede convention area zeigt andere Bildungsinitiativen. Dort kannst du dich auch mit uns austauschen. Bildungseinrichtungen, die Interesse an einem Stand haben, melden sich bitte bei <a>tommittelbach@web.de</a>. Und wenn du magst, dann bau doch einfach gemeinsam mit uns!</p>\r\n\r\n<p>Jedes Gebiet hat einen eigenen Mumble-Kanal, über den wir uns unterhalten können. So können wir in der Gruppe miteinander sprechen oder zu Zweiergesprächen an der virtuellen BLOCKALOT-Bar zusammenkommen.</p>\r\n\r\n<p>Minetest ist ein Open-Source-Spiel, das durch zahlreiche Modifikationen angepasst und erweitert werden kann. Du selbst musst dabei nichts tun, da alle Modifikationen auf dem Server laufen!</p>\r\n\r\n<p>Im Mittelpunkt von Minetest stehen immer das Bauen, Erkunden und Erleben der offenen Spielewelt. Ob im Abenteuer- oder im Kreativmodus: Es können kooperativ Welten erschaffen, Geschichten visualisiert, Rätseldungeons programmiert oder Probleme gelöst werden.</p>\r\n\r\n<p>Die offene Spielwelt bietet unendlich viele Möglichkeiten selbst kreativ zu werden, Inhalte zu erstellen und ergebnisoffen und problemorientiert vorzugehen und zu lernen.Transferprozesse, Erfahrungsräume, die sonst nicht geboten werden, Gestaltung und die immersive soziale Interaktion machen Minetest zu etwas ganz Besonderem.</p>\r\n\r\n<p>Wir freuen uns auf deinen Besuch in Minetest auf der re:publica 2021!</p>\r\n\r\n<p>In Kürze wird die URL <a>www.lmz-bw.de/republica</a> freigeschaltet. Dort sind dann alle Infos zum Zugang und die benötigte Software zu finden.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n",
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"title": "Strategisch diskutieren: in und nach Corona",
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"short_thesis": "Die Pandemie ist irgendwann vorüber, doch die Infodemie hält an: In Diskussionen über die Klimakrise und über geflüchtete Menschen wird ebenso mit Desinformation und mit unfairen Argumenten gearbeitet. Umso wichtiger ist es, die eigenen Argumente möglichst klar und nachdrücklich zu vermitteln. Der Crashkurs „strategisches Diskutieren“ seziert unfaire Diskussionsstile und vermittelt konkrete Gegenstrategien!",
"description": "<p>Viele von uns beobachten das schon länger, aber die Coronakrise hat es offensichtlich gemacht: Unfaire Rhetorik, pure Spekulation oder sogar Verschwörungsmythen können Verwirrung stiften, zwischenmenschliche Konflikte schüren und reales Leid erzeugen. Das Tragische ist: Selbst wenn wir die Pandemie hinter uns bringen, stehen uns erneut erhitze und oft unfair geführte Diskussionen bevor - zum Beispiel über die Klimakrise oder über geflüchtete Menschen. Umso wichtiger ist es, dass möglichst viele Menschen ihre argumentativen Abwehrkräfte aufbauen. Der Crashkurs \"strategisches Diskutieren\" setzt dabei drei Schwerpunkte: Erstens werden wiederkehrende rhetorische Tricks analysiert, mittels derer falsche Behauptungen überraschend plausibel klingen. Darauf aufbauend werden zweitens Taktiken gezeigt, um sich selbst verständlich und die eigenen Argumente einprägsamer zu machen. Denn das Verstehen unfairer oder schwieriger Diskussionsstile erleichtert es, effizientere Argumente und unterschiedliche Gegenstrategien zu finden. Und drittens geht es um die Grundsatzfrage: Wo lohnt es sich zu diskutieren, wo ist meine Zeit gut investiert? Niemand ist verpflichtet, jede falsche falsche Behauptung oder jede Unterstellung zu kontern, aber es gibt sehr wohl Situationen, in denen sich Diskutieren, in denen sich Appellieren an Empathie und an Fakten lohnt.</p>\r\n",
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"title": "People Analytics am Arbeitsplatz: Every Break You Take, Every Click You Make",
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"short_thesis": "Wann machen wir Pausen? Wann sind wir am produktivsten? Mit wem arbeiten wir häufig zusammen? Diese Fragen beantworten die von uns am Arbeitsplatz häufig unbewusst produzierten Daten. Mittels sogenannter People Analytics Anwendungen können diese Daten von unseren Arbeitgeber*innen automatisiert erfasst und analysiert werden. Wie also können wir als Arbeitnehmer*innen uns einer Überwachung am Arbeitsplatz entziehen?",
"description": "<p>Mit dem Anstieg der Arbeit aus dem Homeoffice rückt auch die Debatte um People Analytics Tools und Überwachung am Arbeitsplatz zunehmend in den Fokus. Im Homeoffice nutzen wir verstärkt digitale Kommunikationswege und generieren somit auch mehr Daten über unser arbeitsbezogenes Verhalten. People Analytics Anwendungen analysieren diese Verhaltensdaten, und versprechen so Entscheidungen am Arbeitsplatz zu optimieren und zu objektivieren. Durch ihr immanentes Kontrollpotenzial wird die problematische Seite von People Analytics jedoch schnell deutlich.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Führungskräfte, deren Angestellte nicht mehr wie gewohnt in direkter Reichweite sind, können ein Gefühl des Kontrollverlustes erleben. Da es nicht mehr möglich ist, Angestellte an ihren Schreibtischen zu beaufsichtigen, ist es auch schwieriger, ihre Leistung zu beurteilen – oder ob sie überhaupt arbeiten. People Analytics Anwendungen versprechen, diesen Kontrollverlust zu kompensieren.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Die Anwendungen begegnen uns auf unterschiedlichste Art und Weise, manche sind gar in etablierte Applikationen wie Office 365 eingebunden. Während sie Arbeitgeber*innen mit einer ständig wachsenden Menge an Daten über ihre Angestellten versorgen, wächst die Informationsasymmetrie zwischen den beiden kontinuierlich. Gleichzeitig werben Anbieter*innen damit, dass die Datenauswertungen auch hilfreiche Einsichten zur verbesserten Selbstorganisation für Arbeitnehmende bieten. Ist People Analytics also ein potenzielles Allheilmittel gegen den Verlust von Präsenz am Arbeitsplatz oder doch nur ein Instrument zur Massenüberwachung?&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>In unserem Statement&nbsp;Talk werden wir People Analytics kritisch beleuchten und insbesondere die Relevanz der Anwendungen im Homeoffice diskutieren.</p>\r\n",
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"title": "Wie wir Online-Events mit weniger Barrieren und Einstiegs-Hürden gestalten",
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"short_thesis": "Online-Veranstaltungen und die Techniken und Technologie gemeinsamer Online-Arbeit müssen offener werden. Die Werkzeuge sollten nicht abschrecken oder Menschen ausschließen. Wir stellen Methoden vor, Barriere-Freiheit mit kleinen Hacks in Video-Konferenzen \"nachzurüsten\". Unabhängig vom Werkzeug. Mit möglichst minimalem Aufwand.",
"description": "<p>Wir sind ständig in rechteckigen Kästchen gefangen, wenn wir online miteinander arbeiten wollen. Die Video-Konferenz ist zum Standard-Werkzeug geworden. Leider baut diese Technologie immer noch ziemlich viele Hürden auf. Sie schränkt den Raum des Vorstellbaren auf viele kleine Rechtecke ein.</p>\r\n\r\n<p>Ich möchte interaktivere Online-Formate ermöglichen. Für mehr Menschen. Deswegen dürfen Online-Workshops nicht zur Technik-Schlacht ausarten, sondern vielmehr die Bedürfnisse verschiedener Menschen berücksichtigen. Verschiedene Erfahrungen mit Technologie, finanzielle Mittel, und natürlich auch Behinderungen.</p>\r\n\r\n<p>Mit meinem Team teste ich Methoden und Werkzeuge, die verschiedenen Video-Konferenz-Systeme zu ergänzen. Mit kleinen Hacks wie Untertiteln im Videobild, mit interaktiven Signal-Panelen und anderen Werkzeugen können Veranstalter*Innen ihrem Publikum den Zugang zu Online-Formaten erleichtern. Immer mit dem Blick auf das Mögliche: Mal mit Aufwand, mal mit Beschränkung auf das, was Betriebs-Systeme und Browser hergeben.</p>\r\n\r\n<p>In der Session gebe ich einen Einblick in die Ergebnisse unserer Recherche und Experimente. Wir stützen uns auf den Austausch mit Behinderten-Verbänden und Menschen, deren Bedürfnisse häufig vernachlässigt werden: Deren Expertise ist der Schlüssel, bessere Hilfe-Stellungen zu entwickeln. Die kommen allen Menschen zu Gute: Das ist der \"Bordstein-Kanten-Effekt\".</p>\r\n\r\n<p>Mit dem Beitrag gebe ich euch einen Impuls, gemeinsame Online-Arbeit offener, menschlicher und freundlicher zu gestalten.</p>\r\n\r\n<p>In einer zugehörigen Veranstaltung im offenen Programm diskutieren wir außerdem die \"design constraints\" für offenere Online-Veranstaltungen. Das sind die unterschiedlichen Rahmen-Bedingungen und Bedürfnisse, die ihr gegeneinander abwiegen müsst. Damit ihr entscheiden könnt, welche Lösungen jeweils sinnvoll sind.</p>\r\n",
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"title_text": "Wie wir Online-Events mit weniger Barrieren und Einstiegs-Hürden gestalten"
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"title": "Warum wir Utopien brauchen ",
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"short_thesis": "Dank Pandemie bewegt sich die Gegenwart im Dauerschatten eines Worst-Case-Szenarios.\r\nDoch Überleben ist nicht genug. Der Mensch braucht eine Utopie und die Welt ist zum Verändern da.\r\nWillkommen auf Tahiti! Hvorecky hat einen Roman geschrieben, der die Geschichte auf den Kopf stellt, und eine Betrachtung des neuen Nationalismus.\r\nDenn wer will nicht ein Stück vom Paradies? ",
"description": "<p>Wir schreiben das Jahr 2020, Großungarn existiert noch und mittlerweile leben drei Generationen Slowaken auf Tahiti. Wie kam es dazu, was hat sie dorthin verschlagen? Haben sie das Abenteuer und ein besseres Leben gesucht oder wurden sie doch aus Großungarn vertrieben, wie manche behaupten? Andere erzählen, dass sie einst von Milan R. Stefanik, dem berühmten Diplomaten, Astronomen, Dichter und General dorthin geführt wurden, um der Unterdrückung zu entfliehen und die Slowakei neu zu gründen. Was man weiß, ist, dass auch sie ein Stück des paradiesischen Atolls für sich wollten. Doch der Traum, in der Südsee ein freies Leben zu führen, entpuppte sich im Aufeinanderprallen der Kulturen schnell als Luftschloss … Ein Roman, der die Geschichte auf den Kopf stellt, und eine Betrachtung des neuen Nationalismus. Die mitteleuropäische Geschichte wurde noch nie so unterhaltsam erzählt.</p>\r\n",
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"Michal Hvorecký"
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"title_text": "Warum wir Utopien brauchen "
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"title": "Year(s) of the Uncanny",
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"status": "Accepted",
"short_thesis": "Prior to 2020 The Uncanny was well known in certain fields - psychology, literature, animation, robotics. Nowadays - everyone, everywhere, had experienced the unsettling feeling of the strangely familiar. We’ll tour the Uncanny, from deepfakes in the Uncanny Valley, the role of the strangely familiar in horror films, the politics of the Uncanny and how could we not mention QAnon. Could the Uncanny be the new fear, of the “new normal”? Not fear of an unknown other, but fear of an unknowable self?",
"description": "<p>Prior to 2020, <em>Das Unheimliche</em>, wouldn’t come up in idle conversation. Nowadays, everyone, everywhere, had experienced the unsettling feeling of the strangely familiar, the horrors of the ordinary - becoming strange, we all felt the Uncanny in the flesh.</p>\r\n\r\n<p>It’s all around us - in our haunted homes, beaming from our screens day and night, in the empty streets of our mutated cities. It’s in the fabric of everyday life, in the sudden strangeness of daily routines. Dread that isn’t evoked by otherness, anxiety not triggered by alienation, fear of something that’s not external...&nbsp; It’s coming from inside the house!</p>\r\n\r\n<p>Could the Uncanny be the new dominant fear, in the soon to be “new normal” times? not fear of an unknown other, but fear of an unknowable self?</p>\r\n\r\n<p>We’ll present a few perspectives on the Uncanny, including a deep dive into the current state of deep fakes and the possible near-end of the Uncanny Valley, talk about how repressing Uncanny fears got soccer moms involved in QAnon, discuss the eerie politics of our homes and bodies - transformed into battlegrounds.</p>\r\n\r\n<p>We’ll do so from the empty, eerie, uncanny places of different locations and times.</p>\r\n\r\n<p>5-6 flash talks, each 3-4 minutes, each presenting one idea briefly, recorded by each speaker from a different urban-eerie (uncanny) location, intercut with videos and images taken through the pandemic year of our empty cities, edited with a brief intro (by Eden Kupermintz &amp; Uri Aviv), and offering a lengthier online discussion in our decentral event.</p>\r\n",
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"title": "The Digital Library: No Robots Allowed!",
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"status": "Accepted",
"short_thesis": "Project Ben Yehuda is a digital library allowing access to public domain Hebrew literature, aiming to make a complete archive of Hebrew texts digitally available, preserve it and expose it to new audiences. It is the largest, open and digitized Hebrew library in the world, with no other literary project of similar scope.\r\nWhile the project promotes digital innovation, it never relied on OCR or any automation of the meticulous, sometimes tedious, work done by hundreds of volunteers. \r\nWhy? Join us!",
"description": "<p>Project Ben Yehuda (PBY) is a volunteer-based digital library and digitization effort, allowing access to Hebrew literature for the past 20 years.</p>\r\n\r\n<p>PBY aims to make accessible a comprehensive library of Hebrew language literature for Hebrew readers worldwide, preserve it and expose it to new audiences. It is the largest, open and digitized Hebrew library in the world, inspired by the Gutenberg project, with no other literary non-gov &amp; npo preservation project, world-wide, to reach similar scope.</p>\r\n\r\n<p>Complete reliance on volunteer staff, highly diverse but with substantial participation by retired (60+) women, brings with it unique challenges, especially with digital content and a digital work environment - PBY has no offices and all work is done online.</p>\r\n\r\n<p>PBY was founded prior to Wikipedia (1999!) but was built on and fosters the same free culture and open source ideals. PBY software is free and available for reuse (e.g. Yiddish!) on GitHub; PBY has no paywalls and no ads - simple public access; PBY enables free-to-download (DRM-free) ebooks, as well as bulk packaging for analysis and offline access.</p>\r\n\r\n<p>While the project relies on and promotes digital innovation, PBY does not use OCR or any automation processes in the meticulous, sometimes tedious, work done by its hundreds of volunteers. Why?</p>\r\n\r\n<p>The lesson PBY learnt, after examining integration of these technologies several times, is that complete automation end-to-end is impossible. When one automates only some tasks in the workflow, the non-automated tasks become even more tedious, even more monotonous, repetitive, devoid of any human spontaneity, whimzy, connection. The remaining human-volunteer tasks become themselves, robotic.</p>\r\n\r\n<p>Uri Aviv will interview founder of PBY, Asaf Bartov. Following a 2-3 min intro we’ll present an interview/conversation about the technical, social and organizational dilemmas of automation in general, the automation of volunteer-work in PBY in particular, with referral to our decentral event.</p>\r\n",
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"title": "HUSTLETOLOGY",
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"short_thesis": "Joseph Blasphemous is widely considered to be Europe’s leading Business Magician, a branch of consulting that he himself invented. His practice was once thought of as business methodology but it is now seen as a religion and Joseph, the Grand Cardmaster, is worshipped by every practising Hustletologist. But his time has come. He is old. His Hustle is weary.\r\nA new Cardmaster must be found.\r\n",
"description": "<p><strong><em>HURRY UP&nbsp;IT’S TIME!</em></strong></p>\r\n\r\n<p>Joseph B. is tired. He’s all hustled out. Years of guiding multi-billion dollar <em>Hustlepreneurs</em> have simply taken their toll. <em>Propera aut morere! Cunctandum non est</em> - the struggle has nearly killed him. With the annual <em>Rite of The Procurement Moon</em> and another “<em>Great Off-Site</em>” looming, Joseph Blasphemous has decided that it’s time for succession planning. A new <em>Grand Cardmaster</em> needs to be found! It’s time for him to hurry up and pivot into retirement.</p>\r\n\r\n<p>But who has what it takes to sip <em>HUSTLEJUICE</em> from the foundation of prosperity? Who can shuffle, cut and turn the cards, speak the business spells and find the business treasures? Who can sing the ancient Hustletology songs, bury the <em>Blasphemous Coins</em> and pay the Hustletology taxes and become the next Grand Cardmaster?</p>\r\n\r\n<p>You perhaps?</p>\r\n\r\n<p><em>HUSTLETOLOGY</em> is a wild mix of ancient mythology, faux-religion, dreamy stock video, the nonsense of modern business and the dark corners of LinkedIn. It is a performance in 3 acts.</p>\r\n\r\n<p><em>HUSTLETOLOGY</em> is Marcus John Henry Brown’s latest performance for the re:publica. It is a suite of performances that are based on his long-form poem: <strong><em>A Wicked Pack Of Cards,</em></strong> a poem which was originally written for the rp20. The pandemic hit and <em>A Wicked Pack of Cards</em> was never performed.&nbsp;<em>HUSTLETOLOGY</em> will carry on where Marcus’ poem stopped. It features film, live performance,&nbsp; music and a wicked deck of cards. It is an exercise in urgency, an exploration of time, a ritual and a modern-day liturgy for the techno-business heathens.&nbsp;</p>\r\n",
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"title": "Freiheitsbegriff der Querdenker",
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"short_thesis": "Was ist los mit der Freiheit? Sie scheint ordentlich geschrumpft zu sein, aber auch schwer zu fassen zu kriegen. Wo sie am lautesten angerufen wird, dient der Appell meist einer Verteidigung von rücksichtslosen oder gar realitätsverleugnenden Haltungen. In den Protesten der Corona-Leugner etwa ist \"Freiheit\" ein entscheidendes Schlüsselwort. Was ist da los? Jedenfalls mehr als bloße Heuchelei. Denn ein Kippen des Freiheitsbegriffs in gewaltsame Anmaßung ist so alt wie die das moderne Eigentum...",
"description": "<p>Tbd</p>\r\n",
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"short_thesis": "Anna Ramskogler-Witt (Festival Director Human Rights Film Festival Berlin) in conversation with mit Maria Wersig (Lawyer and Social Scientist) and Snigdha Sahal (Executive Director, Action Against Hunger India)\r\n",
"description": "<p>Girls and women worldwide are the most affected by poverty - because they are still structurally, socially and politically disadvantaged. As part of the talk we touch on topics such as how last year's pandemic dramatically increased poverty rates for women worldwide, widened the gap between men and women living in poverty, and what we as a globalized society can do about it in small and large ways. Together with experts, we want to talk about how to consider the particular vulnerability of women and girls in the fight against pandemics? And what role does politics play in paving the way for a more equal society for men and women?</p>\r\n",
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"title_text": "Poverty is Sexist"
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"nid": "39873",
"title": "Kritisches Basteln - Eine Tamponrakete erobert das All",
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"short_thesis": "Die zwei Makerinnen Emma Eigenbau und Rike Radlader tauchen ab in das Universum der feministischen Raumfahrt. In diesem Infotainment Beitrag wird die eine oder andere Zündung stattfinden. Nur live und exklusiv auf re-publica.tv",
"description": "<p>1983 - NASA Hauptquartier - rauchende Köpfe - ratternde Rechenmaschinen - klirrende Telefone - energische Männerstimmen. So stellen sich die beiden Makerinnen Emma Eigenbau und Rike Radlader das Szenario vor, als mehrere NASA Ingenieure die Anzahl der Tampons für die sechs tägige Mission STS-7 der ersten US-amerikanische Astronautin Dr. Sally Ride berechnen.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Viele verärgerte Wissenschaftler, deren Vorstellungskraft bei der Frage endet, wie Frauen trotz ihrer Menstruation dazu in der Lage sind ein Spaceshuttle zu steuern, ob Push-Up BHs trotz Schwerelosigkeit Ihren Dienst erfüllen oder welche Make-Up Produkte wohl im Koffer einer Astronautin unabdingbar seien.</p>\r\n\r\n<p>In diesem Sci-Fi Infotainment Beitrag widmen sich die zwei Makerinnen diesen \"relevanten\" Fragen der damaligen Wissenschaft und beleuchten die Geschichte der Frauen im Weltraum bis ins Hier und Jetzt.</p>\r\n\r\n<p>Die bohrende Frage der Tamponversorgung im All ließ die beiden während ihrer Mission allerdings nicht los und so bauten sie einen Flugkörper, der in dieser Form wohl einzigartig weltweit sein müsste. Den Start der Tamponrakete erlebt ihr nur hier, exklusiv und live auf re-publica.tv!</p>\r\n\r\n<p>Liftoff ins Universum der feministischen Raumfahrt!</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n",
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"title_text": "Kritisches Basteln - Eine Tamponrakete erobert das All"
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"Markus Beckedahl",
"Malcolm Ohanwe",
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"Matthias Quent",
"Katja Bauer",
"Anna Dushime",
"Şeyda Kurt",
"Marcus John Henry Brown",
"Anna Ramskogler-Witt",
"Snigdha Sahal",
"Maria Wersig",
"Patricia Cammarata",
"Marcus Richter",
"Julia Friedrichs",
"Helge Kaul",
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"Alexandra Wolf",
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"Christian Stöcker",
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"Mirella Precek",
"Salwa Houmsi"
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"title": "Strukturen (ab)schaffen: Für mehr Vielfalt im Film!",
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"short_thesis": "Wie kann die Förderung von Vielfalt und der Abbau von Diskriminierung in der Praxis erreicht werden? Klar ist, dass gesellschaftliche Vielfalt zunächst an Entscheidungspositionen etabliert werden muss. Welche Geschichten werden erzählt, und wer wird vor und hinter der Kamera besetzt? \r\n",
"description": "<p>Es ist viel passiert in den letzten Monaten: Mit der Veröffentlichung des Manifests #ActOut haben sich im Februar diesen Jahres 185 schauspielerisch Tätige zu der gesellschaftspolitischen Initiative bekannt, die sich für mehr Anerkennung von LGBTQI Personen sowohl in der Gesellschaft wie auch innerhalb der deutschsprachigen Film-, Fernseh- und Theaterbranche einsetzt. Kurz darauf veröffentlichte die Initiative Vielfalt im Film im März Ergebnisse der Umfrage zu Diversität und Gleichberechtigung in der deutschsprachigen Film- und Fernsehbranche. Die Daten, die im Zeitraum Juli bis November 2020 erhoben wurden, zeigen: Diskriminierung und Machtmissbrauch sind nach wie vor ein systemisches Problem.</p>\r\n\r\n<p><br />\r\nDie UFA geht mit gutem Vorbild voran und verpflichtet sich zu mehr Diversität vor und hinter der Kamera. Wie es dazu kam und wie der Prozess anläuft, fasst Katja Bäuerle, Creative Responsibility Managerin bei der UFA für uns in einem Statement zusammen.<br />\r\nSkadi Loist ist Juniorprofessor*in für Produktionskulturen in audiovisuellen Medienindustrien an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, an der Initiative Vielfalt im Film beteiligt und startete im April ein neues Forschungsprojekt zum Einfluss von Gender Equity Policies in der Filmindustrie. Raquel Kishori Dukpa ist Casting Director, Produzentin und Autorin (u.a. Druck). Im Gespräch mit Moderator Louis Klamroth sprechen sie darüber, was sich im vergangenen Jahr in ihrer Arbeit getan hat, was man aus den Erkenntnissen der letzten Monate unbedingt für die Praxis mitnehmen sollte und welche Strukturen es braucht, um Diversität vor und hinter der Kamera nachhaltig zu verankern.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n",
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"title": "Kino anytime & everywhere: Die Eroberung des Streaming Universums",
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"short_thesis": " „In The Mean Time“ haben uns Streaming-Anbieter, wie Amazon Prime, mit unterhaltenden Inhalten versorgt, die vielen den Lockdown versüßt haben. Filme und Serien werden konsumiert wie noch nie. Gleichzeitig haben gerade die Kinos, unsere klassischen Lieferanten für hochwertigen Bewegtbild-Content, seit Monaten ihre Türen geschlossen halten müssen und kämpfen um ihr Überleben. Wagen sie jetzt den Schritt ins Streaming-Universum?",
"description": "<p>Die Kinolandschaft in Deutschland ist hart von den Folgen der Pandemie getroffen. Mit der Aktion “Kino Leuchtet” haben die Kinos am 28.02.2021 ein Zeichen gesetzt: Wir sind noch da! Viele Kinos, vor allem die Arthouse-Kinos, haben sich bisher überwiegend analog verstanden und positioniert, obwohl Projektionen schon seit 10 Jahren flächendeckend digital stattfinden. Während der Pandemie waren Kinofilm-Premieren erstmals parallel in den Kinos und bei Streaming-Anbietern statt. Die Krise hat dafür gesorgt, dass sich global die Auswertungsverhältnisse noch einmal verschieben und die Kinos entdecken, was digitale Technik für Möglichkeiten über ein reines Abspielformat hinaus bietet. Auch die Zusehgewohnheiten haben sich während der Pandemie verändert. Bietet sich hier eine Chance?</p>\r\n\r\n<p>Hendrike Bake, Geschäftsführerin von INDIEKINO Berlin hat in diesem Jahr die Kino-On-Demand Plattform INDIEKINO CLUB gelauncht und betritt damit Neuland. Philip Pratt ist als Leiter Deutsche Originals bei Amazon Studios ein alter Hase und Experte auf dem Gebiet. Was können Kinos und Streaming-Plattformen voneinander lernen? Das Gespräch wird moderiert von Louis Klamroth.</p>\r\n",
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"short_thesis": "The proportion of consumers who report frequently watching several episodes of the same show back-to-back has increased over the last 5 years. Using our twice yearly Consumer data, Ampere has created this presentation to explore how the content consumers watch is changing. In Particular the presentation will profile “binge watchers” to understand how new services can appeal to this group and how established services can keep them engaged.",
"description": "<p>The presentation is held by Annabel Yeomans, Senior Analyst at Ampere Analysis.</p>\r\n",
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"short_thesis": "Um die Demokratie zu stärken braucht es eine informierte Zivilgesellschaft. Dabei spielen Journalismus und eine blühende lokale Medienvielfalt eine tragende Rolle. Doch warum brauchen wir gut recherchierte lokaljournalistische Angebote, in ländlichen Räumen genauso wie in Großstädten? Eva Flecken und Benjamin Grimm geben uns Antworten und erklären, warum Lokaljournalismus dringend gefördert und gefordert werden muss. ",
"description": "<p>Mona Rübsamen (Flux FM) und Katia Berg (Flux FM) präsentieren&nbsp;den zweiwöchentlichen Podcast „Luckenkien“, der über Entwicklungen in der Region&nbsp;Teltow-Fläming und der Kreisstadt Luckenwalde informiert.&nbsp;Dr. Andreas Trunschke (webfischerei) stellt die Projekte „Fläming 365 kompakt“&nbsp;und „Zauche 365 kompakt“ vor, die Nutzer:innen lokale Nachrichten in kompakter Form bieten.</p>\r\n\r\n<p>Das Gespräch moderiert Torben Klausa.&nbsp;</p>\r\n",
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"title": "Spreading disinformation and hate: Wachstumsschmerz, Designfehler oder Gesellschaftsproblem?",
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"short_thesis": "Warum haben wir überhaupt ein Problem mit gezielter Desinformation? Warum können sich falsche & irreführende Informationen im Netz verbreiten? Warum wird der Hass in den Kommentarspalten für Manipulation ausgenutzt? Ob es sich um Wachstumsschmerz handelt, der sich wieder auswächst, oder es von vorneherein einen Designfehler bei der Programmierung gab oder wir gar vor einem gesamtgesellschaftlichen Problem stehen, darüber sprechen Nina Morschhäuser & Tobias Schmid mit dem Moderator Torben Klausa.",
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"title": "Check it once, then (we) check it twice – Journalistische Sorgfaltspflicht auf dem Prüfstand",
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"short_thesis": "Es ist von einer Infodemie die Rede. Fake News zirkulieren parallel ungestört. Dann gibt es auch noch immer wieder Fälle, die die Glaubwürdigkeit vermeintlich seriöser journalistischer Arbeit in Frage stellen, wie zuletzt Rund um den Dokumentarfilm “Lovemobil”. Wie soll man da unterscheiden können? In Deutschland gilt die journalistische Sorgfaltspflicht. Wolfgang Kreißig gibt Einblicke in die Theorie. Dietmar Schiffermüller spricht über den praktischen Umgang mit dem Thema in den Redaktionen. ",
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"title": "Danger Dan in concert",
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"short_thesis": "Wir sind geehrt! Danger Dan bei uns auf der re:pulica 2021!\r\n\r\nAm 30. April erschien das neue Danger-Dan-Soloalbum »Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt«. Bei uns ist er mit einem ganz besonderen Gig dabei. Wir freuen uns riesig!",
"description": "<p>Am 30. April erschien das neue Danger-Dan-Soloalbum »Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt«.</p>\r\n\r\n<p>In elf ergreifenden Klavierballaden schwingt sich Danger Dan zum Randy Newman des Rap auf. Nachdem die letzte Tour der Antilopen Gang durch den ersten Lockdown jäh gestoppt wurde, nimmt Danger Dan sein Stage Piano mit nach Hause. Während draußen die Welt still steht, entwickelt Dan Klavierbeglei-tungen und schreibt Texte. Der erste Song, der auf diese Weise entsteht, ist »Nudeln und Klopapier«. Das Coronalied entwickelt sich zu einem gewaltigen YouTube-Hit. Danger Dan hatte einen Nerv getroffen. Mit Unterstützung der Musikerinnen Charlotte Brandi (Akkordeon) und Mine (Streicher-Arrangements) macht er weiter.</p>\r\n\r\n<p>Und so gibt es nun also ein gutes halbes Jahr nach »Adrenochrom« wieder Neues aus dem Antilopen-Gang-Lager. Die erste Single, »Lauf davon«, eröffnet das Album. Ein wunderbares Lied über Neuanfänge und darüber, dass die innere Stimme oft die Wahrheit spricht.</p>\r\n\r\n<p>Immer wieder nutzt Danger Dan auf »Das ist alles DAS IST ALLES VON DER KUNST FREIHEIT GEDECKT von der Kunstfreiheit gedeckt« tatsächliche Erlebnisse als Basis für universell gültige Exkursionen, kluge Zeitgeist-Diagnostik und kitschfreie Liebeslieder. Mit großer Erzählkunst verzahnt er auf diese Weise seine Biografie mit dem Drama und der Lächerlichkeit der menschlichen Existenz.</p>\r\n\r\n<p>Wie Danger Dan in »Ich verprügelte Sextouristen in Bangkok« über Penelope Cruz singt und der zunächst humorige Titelsong sich in der letzten Strophe zu einem dramatischen antifaschistischen Fanal aufschwingt, hat Hip-Hop ebenso viel zu verdanken wie dem klassischen Liedermachertum. In solchen Momenten ist Danger Dan ein Randy Newman des Rap.</p>\r\n\r\n<p>»So ein Album wollte ich schon immer machen«, sagt Danger Dan, »Insofern ist das jetzt auch keine Corona-Idee.« Und so erfüllt sich mit »Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt« ein musikalischer Traum, der Danger Dan sein Leben lang begleitet hat.</p>\r\n",
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"short_thesis": "Wer in den vergangenen 12 Monaten die Flucht vor dem Pandemiealltag gesucht hat, hat sie ganz besonders auch in Games gefunden.",
"description": "<p>Freund:innen online auf seine eigene Insel einladen, gemeinsam mit Fremden in Among Us Mordfälle lösen oder neue Menschen beim Überleben und Aufbau einer Stadt in Rust kennenlernen. Viele (Indie-)Koop-Games erleben in Zeiten von Abstand halten und Isolation einen Hype. Welches sind die Spiele, die während Corono am meisten gezockt wurden? Was ist das Besondere an ihnen, zeichnet sie alle aus? Kiara macht mit euch einen Recap, erklärt, was die Spiele aktuell so beliebt macht, die uns bisher durch die Pandemie gebracht haben, und erzählt krasse Geschichten aus dem echten Leben im Falschen.</p>\r\n",
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"short_thesis": "Vorbei sind die Zeiten, in denen das Internet Neuland für die Politik war - viele Politiker:innen haben mittlerweile einen professionellen Social-Media-Auftritt.",
"description": "<p>Politiker:innen vergessen aber häufig die Plattform, die für die Gen-Z jeden Tag nur relevanter wird - TikTok! Einzelne Politiker:innen bespielen zwar schon Accounts, die wenigsten schaffen es aber, das TikTok-Game wirklich souverän zu meistern. Bei den meisten ist’s sogar ziemlich cringe. Warum die Politik TikTok ernster nehmen sollte, wir mehr #Politiktok brauchen und was das Ganze für einen Mehrwert für Gen-Z hat - das erklärt Anna in ihrem Talk!</p>\r\n",
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"short_thesis": "An manchen Tagen scheint Twitter ein Ort des Dauernörgelns, maximaler Allwissenheit oder schier unendlicher Doofheit zu sein.",
"description": "<p>Das sind die Tage, an denen wir @zirkuspony, @oezgeschmoezge und @elhotzo auf Knien für ihre Existenz danken, weil wir all das ohne sie schlicht nicht ertragen würden. Alle drei eint ein Humor, der über geniale Witzigkeit hinaus, Anker und Armee zugleich ist im Kampf gegen den alltäglichen Wahnsinn da draussen. Immer das letzte Wort, immer die bessere Pointe - humorlose Dumpfbacken können nur verlieren gegen sie. Wir haben für euch alle drei erstmals zusammengebracht.&nbsp;Euer Thema wird dabei der Input für das Gespräch in dieser Allstar-Runde der Superlative sein.&nbsp;</p>\r\n",
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"short_thesis": "Vom Weltall aus die Erde als Ganzes, als blaue Kugel sehen zu dürfen - wer würde das nicht wollen?",
"description": "<p>Wenn alles nach Plan läuft, wird dieser Traum für Insa Thiele-Eich in Erfüllung gehen. Sie will die erste deutsche Frau in der Weltraumforschungsstation ISS sein.&nbsp;<br />\r\nWas sie auf der Raumstation erforschen will und wie man sich auf eine Reise ins All überhaupt vorbereiten muss, erzählt sie euch in ihrem Talk.</p>\r\n\r\n<p>Präsentiert von <a href=\"https://www.mintmagie.de/\">MINTMagie</a>.</p>\r\n",
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"short_thesis": "Vika findet, wir müssen über den Umgang mit sexpositiven Inhalten in den Sozialen Medien sprechen.",
"description": "<p>Als Creatorin, die auf TikTok und Instagram zu Selbstliebe und Sex postet, wird man regelmäßig mit den Richtlinien der Plattformen konfrontiert, die es einem nicht gerade einfach machen, sich zu diesen Themen zu äußern, ohne gesperrt zu werden. Was sie und viele andere Creator:innen stört und was sie sich wünschen, um auch vermeintlichen Tabuthemen mehr Gehör verschaffen zu können, darüber spricht sie live auf der TINCON. Fragen &amp; Debatten im Chat erwünscht!</p>\r\n",
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"short_thesis": "In dieser Speech spricht Lionel Njoya, Human Rights Activist und Politikstudent darüber, was es bedeutet, als Schwarzer Deutscher in unserer Gesellschaft zu leben und was jede Person tun kann, die in einer Demokratie leben will.",
"description": "<p>Im vergangenen Sommer hat er bereits mit seiner Rede über Nächstenliebe und Zusammenhalt bei der #BLACKLIVESMATTER- Demo in Stuttgart tausende Herzen berühren und erreichen können. In diesem Jahr tauscht er die Stuttgarter Demo-Bühne gegen die Stage der Tincon 2021 ein. Klar und offen redet Lionel über seine Visionen einer Gesellschaft, in der er leben und mitgestalten will. Über Menschlichkeit, Diversität und Inklusion. Inspirierend, erfrischend und ehrlich - Lionels Gedanken richten sich an all diejenigen, die in einer Demokratie leben, wie auch sie gestalten wollen: an alle Menschen jeglicher Hautfarbe, Abstammung, Herkunft, Klasse, jegliches Geschlechtes, jeglicher Behinderungen und jeglicher Identität. Er selbst sagt: „Meine Worte kommen aus dem tiefsten Herzen“. Was er dir zu sagen hat? Sei dabei, wenn er von der TINCON aus zur Nation spricht.</p>\r\n",
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"short_thesis": "Aya Schikh und Michel Dahdal überlegen gerade wie Millionen andere Teenager in Deutschland, wie ihr Leben weitergeht. Aber sie stehen vor noch größeren Herausforderungen als die meisten ihrer Generation. Denn sie sind aus Al-Darbasiyah, dem Nordosten Syriens, und aus Damaskus nach Deutschland geflüchtet.",
"description": "<p>Die Moderatorin Meyad Sarsour-Ndaye kam wegen der Liebe nach Deutschland und ist neugierig, etwas über den Lebensweg dieser beiden jungen Menschen zu erfahren. Sie interessieren nicht nur das Leben im Krieg und die Fluchterlebnisse von Aya und Michel, sondern auch die Herausforderungen, denen sie sich jetzt hier stellen müssen. Wie unterscheiden sich ihre Zukunftsträume von den Lebensentwürfen der Generation Z in Deutschland und was verbindet sie?</p>\r\n\r\n<p>Eine Gemeinsamkeit haben die drei schon mal: Sie sind taub, unterhalten sich in der Deutschen Gebärdensprache, die sie alle neu erlernen mussten, vermissen vieles aus ihrer Heimat und sind alle sehr motiviert, sich in Deutschland eine neue Zukunft aufzubauen.</p>\r\n",
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"title": "Was haben Eisbären mit Solarthermie zu tun?",
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"short_thesis": "Was haben Eisbären mit Solarthermie zu tun? Ihr denkt wahrscheinlich erstmal nichts.",
"description": "<p>Doch durch die Physik lassen sich viele Gemeinsamkeiten entdecken! Solarthermie und vor allem allgemein erneuerbare Energien sind heutzutage ein wichtiges Thema, da wir mit diesen unsere Zukunft verbessern können.</p>\r\n\r\n<p>Präsentiert von <a href=\"https://www.mintmagie.de/\">MINTMagie</a>.</p>\r\n",
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"short_thesis": "Der Versuch der Bundesregierung, unter jungen Menschen mehr “Ehrenpflegas” zu rekrutieren, ging nach hinten los, dabei hat gerade die Pandemie offengelegt, wie existenziell wichtig Pflegeberufe für die Gesellschaft sind.",
"description": "<p>Wir sprechen mit jungen Menschen, die in der Pflege arbeiten, darüber, was von ihrem Traumjob in der Praxis übrig bleibt.</p>\r\n\r\n<p>Was lieben oder kritisieren sie an dem Beruf? Was bedeutet es, systemrelevant zu sein und wie bereiten sie sich auf die nächste Pandemie-Welle vor?</p>\r\n",
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"description": "<p>Wir freuen uns, mit dem Regisseur von 4Blocks, Özgür Yildirim und zwei der Schauspielerinnen seiner neuen Serie über Dreharbeiten während Corona, Binge-watchen und Para-machen zu sprechen.</p>\r\n",
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"short_thesis": "Eine Ask-me-Anything Session mit Aminata Touré, der Landtagspräsidentin von Schleswig-Holstein.",
"description": "<p>Der Titel says it all: Aminata Touré hat eine steile politische Karriere hingelegt. Mit 26 wurde sie die jüngste Landtagsvizepräsidentin Deutschlands. Wie sie das geschafft hat, wie man Politiker:in wird und dabei auch noch lässig und cool bleibt, und wie sie mit hohen Erwartungen und Druck umgeht, darüber spricht sie bei der TINCON. Achtung, Ask-me-Anything Session! Fragen im Chat dringend erwünscht!</p>\r\n",
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"short_thesis": "Krisen überall auf der Welt spitzen sich zu. Ökosysteme fangen an zu kollabieren, Rechtextremismus und Menschenrechtsverletzungen sind allgegenwärtig. Es ist schwer, dabei nicht zu verzweifeln.",
"description": "<p>Doch Verzweiflung ist genau das, was an diesen Krisen nichts ändert. In diesem Talk soll es darum gehen, Wege aufzuzeigen, sich zu engagieren und die Basics zu erklären, die es braucht, um sich gemeinsam mit anderen zu organisieren und sich diesen Krisen entgegenzustellen. Rike und Konstantin haben in den letzten Jahren einiges an Know-how und Strategien in ihrer Arbeit bei Fridays for Future und anderen Gruppen gesammelt und wollen mehr Menschen dazu anstiften, politisch aktiv zu werden.</p>\r\n",
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"title": "Wer löscht eigentlich Donald Trump?",
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"short_thesis": "Wenn Donald Trump auf Twitter zum Sturm auf das Kapitol aufruft oder Menschen Verschwörungsideologien auf YouTube verbreiten, denken viele: „Die sollten alle gelöscht werden!“. Aber wie funktioniert das eigentlich?",
"description": "<p>Wer entscheidet auf Insta, TikTok und Co. was gelöscht wird und was bleiben darf? Aktuell verantworten das die Unternehmen, denen die Plattformen gehören. Aus demokratischer Perspektive ist das aber ne heikle Angelegenheit, Unternehmen entscheiden zu lassen, was in öffentlichen Debatten gesagt werden darf und was nicht. Deshalb gucken wir uns in der Session an, wie Content Moderation aktuell läuft, was der Konzern Facebook mit seinem eigenen Gerichtshof anders machen will und was für Alternativen es gibt.</p>\r\n",
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"title": "“Ich denke noch selbst!” Verschwörungserzählungen verstehen",
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"short_thesis": "Die Welt ist chaotisch. So sehr, dass manche sich in Erzählungen verirren, die dieses Chaos als Ergebnis perfider Pläne erklären.",
"description": "<p>Diskussionen über gesellschaftliche, politische und seit Kurzem vermehrt auch biologische Themen werden immer grundsätzlicher. Das alles hat nichts mit Dummheit zu tun. Der Mensch ist wie dafür gemacht, Verschwörungen in den Themen zu erkennen, die er nicht durchschaut. Wir alle sind gefährdet, psychologischen Fehlschlüssen zum Opfer zu Fallen und die einfachere “Antwort” zu akzeptieren. Vor allem, wenn wir den ganzen Tag zuhause sitzen und uns fragen, was da draußen los ist. Fynn erklärt euch in dem Talk, warum wir lernen sollten, Chaos zu verstehen.</p>\r\n",
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"title": "Was Insta mit unserer Psyche macht - Pandemie Edition",
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"short_thesis": "Die Pandemie hat das Internet zum einzig wirklich sicheren, öffentlichen Ort gemacht.",
"description": "<p>Alle sind da und doch fühlt man sich dort auch mal einsam, denn ein echter Ersatz fürs physische Knuffeln und zusammen abhängen ist das Netz eben doch nicht. Welche positiven Effekte Plattformen wie Insta aber trotzdem auf die Psyche haben können, daran forscht der Psychologe Hannes Vincent Krause.</p>\r\n\r\n<p>Präsentiert von <a href=\"https://www.mintmagie.de/\">MINTMagie</a>.</p>\r\n",
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"short_thesis": "Im September ist Bundestagswahl. Habt ihr euch schon mal gefragt, warum die Erstwähler:innen unter euch, genau wie alle anderen wahlberechtigten Deutschen, zu den Wahlurnen pilgern, statt online ihr Kreuzchen zu machen?",
"description": "<p>Hat Deutschland mal wieder die Digitalisierung verpennt oder gibt es gute Gründe für die Zettelwirtschaft? Julia Schütze ist Expertin für Cybersicherheitspolitik und geht diesen Fragen auf den Grund.</p>\r\n",
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"short_thesis": "Leyla hat italienische, russische und libanesische Wurzeln, spricht aber keine der Sprachen und war auch noch in keinem der Länder länger als 2 Wochen. Sie fühlt sich nicht deutsch, aber auch nicht italienisch, russisch oder libanesisch genug, um sich so zu bezeichnen.",
"description": "<p>In ihrem Talk geht es um das Gefühl, wenn man gefragt wird, ob im Libanon eigentlich alle Frauen unterdrückt sind oder wie man zu Putin steht. Man hat das Gefühl, dass man die Antwort kennen sollte, tut's aber nicht. Leyla will darüber aufklären, dass Herkunft nicht mit Erfahrung gleichzusetzen ist und dass es in Ordnung ist, wenn man sich mit den zugeschriebenen Nationalitäten nicht identifizieren kann. Nur weil die Welt von einem erwartet, in bestimmte Schubladen zu passen, muss man sich selbst nicht hineinzwängen.</p>\r\n",
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"short_thesis": "Es ist oft eine der ersten Fragen, die queere Menschen gestellt bekommen: “Bist du geoutet?” Was sich für viele wie eine normale Frage anhört, kann queere Menschen in Bedrängnis und einen Rechtfertigungsdruck bringen.",
"description": "<p>Denn obwohl ein Outing in der weißen queeren Community oftmals als das Nonplusultra gesehen wird, das alle queeren Menschen durchgangen haben müssen, um ein erfülltes und glückliches Leben zu führen, kann es für viele immer noch mit Schwierigkeiten, Problemen oder sogar Gefahren verbunden sein. Ist ein Outing also wirklich immer der beste Weg für ein gutes queeres Leben? Wie ist das für nicht-weiße queere Menschen? Warum müssen sich eigentlich queere Menschen outen und nicht cis-Personen? Und wie verhält sich beim Outing mit Transmenschen? Darüber sprechen Dominik und Zuher von “BBQ - der BlackBrownQueere Podcast” - wieder mit einem Special Guest.</p>\r\n",
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"short_thesis": "League of Legends gehört seit zehn Jahren zu den wichtigsten und umsatzstärksten Spielen der Welt. Nicht unbeteiligt an seinem Erfolg ist der E-Sport, der in jeder Saison noch professioneller wird und schon lange mehr ist, als „nur“ zocken.",
"description": "<p>Millionen vor allem junge Menschen schauen die Spiele der Profis und eifern ihnen dann im Spiel nach. Was macht diese Faszination aus? Aber wie wird man denn eigentlich E-Sportlerin, oder Caster, Host, Ref oder Teil einer Showproduktion in der LoL-Szene? Und wieso sitzt League of Legends auf dem internationalen Thron der E-Sport-Disziplinen? Ein Blick hinter die Kulissen.</p>\r\n",
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"short_thesis": "Kurze, verständliche und unterhaltsame Erklärungen von wissenschaftlichen Themen sind Niklas' Spezialgebiet. Finden auch seine fast 400.000 TikTok Follower:innen! Diesmal geht es um Impfungen.",
"description": "<p>Also: Seit wann gibt es Impfungen und was ist ein mRNA Wirkstoff? Niklas go!</p>\r\n\r\n<p>Präsentiert von <a href=\"https://www.mintmagie.de/\">MINTMagie</a>.</p>\r\n",
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"short_thesis": "Kurze, verständliche und unterhaltsame Erklärungen von wissenschaftlichen Themen sind Niklas' Spezialgebiet. Finden auch seine fast 400.000 TikTok Follower*innen! Diesmal geht es um Pandemien.",
"description": "<p>Also: Wie gehen Pandemien zu Ende und was ist Herdenimmunität?<br />\r\nPräsentiert von MINTMagie.</p>\r\n",
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"short_thesis": "Bis zu den Dreißigerjahren war der Aralsee in Zentralasien eher ein Meer und mit knapp 69.000 km2 etwa so groß wie Bayern. Heute ist er auf grob 8.300 km2, ein Achtel seiner ursprünglichen Größe, geschrumpft.",
"description": "<p>Wie und warum sich der Salzsee teils in eine Wüste verwandelt hat, und warum diese ökologische Katastrophe nicht nur Kasachstan, sondern die ganze Welt betrifft, erklärt euch Maiya in diesem Video.</p>\r\n\r\n<p><br />\r\nPräsentiert von <a href=\"https://www.mintmagie.de/\">MINTMagie</a>.</p>\r\n",
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"short_thesis": "Nelli war für ein Abschlussprojekt in der Schule auf der Suche nach einem spannenden Thema. Enthalten sollte das Projekt auf jeden Fall Zukunft & vertikale Mobilität. Die 15-jährige Schülerin dachte sich also: Warum nicht ein Flugtaxi bauen?! ",
"description": "<p>Nach 12 Wochen Planung, Entwicklung und Prototyping hat sie mit der Unterstützung ihrer Dronemaster Coaches ein kleines Flugtaxi Model des bekannten Volocopters entwickelt. Nachdem alle wichtigen Parameter zum Flugverhalten und Abfluggewicht berechnet waren, wurde der Prototyp mit CAD, 3D Druck und Elektronik erarbeitet und zusammen gebaut. Und auf der TINCON hebt das Flugtaxi dann wenn alles gut geht das erste Mal ab!</p>\r\n\r\n<p>Präsentiert von <a href=\"https://www.mintmagie.de/\">MINTMagie</a>.</p>\r\n",
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"short_thesis": "It's re:publica 2021 time!!!\r\n\r\n",
"description": "<p>Wir freuen uns sehr auf euch und die nächsten Tage!</p>\r\n",
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